Login

Bethesda Softworks: Lootboxen fangen steigende Entwicklungskosten auf, so der Gründer des Unternehmens

Bethesda Softworks: Lootboxen fangen steigende Entwicklungskosten auf, so der Gründer des Unternehmens

Im Zuge eines aktuellen Statements sprach auch Christopher Weaver, der Gründer von Bethesda Softworks, über das Thema Lootboxen. Wie er ausführt, werden diese unter anderem genutzt, um die kontinuierlich steigenden Entwicklungskosten im Triple A-Bereich aufzufangen.

Viel wurde seit "Star Wars Battlefront 2" über das Thema Mikrotransaktionen diskutiert. Aufgrund des negativen Feedbacks der Community entschlossen sich DICE und EA dazu, diese vorerst aus dem Shooter zu entfernen.

Auch andere Entwickler und Publisher dürften aufgrund der Entwicklung der vergangenen Wochen zukünftig sehr vorsichtig an dieses Thema herangehen. In einem aktuellen Interview sprach auch Christopher Weaver, der Gründer von Bethesda Softworks,  über das Thema Mikrotransaktionen.


Blizzard Entertainment: Lootboxen sind nicht per se etwas Schlechtes, so die Overwatch-Macher

Viel wurde in den vergangenen Wochen über das Thema Lootboxen diskutiert. Doch wie stehen eigentlich die "Overwatch"-Macher von Blizzard Entertainment zu diese...

Bethesda Softworks: Lootboxen fangen steigende Entwicklungskosten auf, so der Gründer des Unternehmens

Wie Weaver, der nicht mehr für Bethesda Softworks tätig ist, ausführt, sollten die Lootboxen nicht automatisch mit Geldgier seitens der Entwickler gleichgesetzt werden. Ganz im Gegenteil: Da die Lootboxen auch die stetig steigenden Entwicklungskosten im Triple A-Bereich auffangen, könnten die Spieler im Endeffekt sogar von den Mikrotransaktionen profitieren.

Schließlich werden auf diesem Wege weiter steigende Preise für Videospiele verhindert, die wiederum dazu führen würden, dass sich Spiele schlechter verkaufen. Da die Publisher dadurch weniger profitabel arbeiten würden, würden unter dem Strich der Mut zum kreativen Risiko und somit auch die Vielfalt an sich leiden.

Die Publisher hingegen fordert Weaver dazu auf, die Mikrotransaktionen so einzusetzen, dass sie weder den Spielfluss stören noch die Spieler abschrecken.

Quelle: Rollingstone

Auch interessant

12   Kommentare  

  • jorgus666

    STFU……. wenn die Spiele gut wären werden die sich auch gut verkaufen, dafür das auf einmal die entwicklungskosten ja so so hoch werden kann ich als spieler doch nichts, ausserdem muss nicht immer jedes spiel hunderte millionen in der entwicklung kosten, siehe hellblade, sieht fantastisch aus und spielt sich toll, dafür dass die großen unternehmen nicht mit geld umgehen können, kann ich auch nichts….


    1. futz345

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.rtghfrtz567567


  • wintermute

    LOL die dümmste Ausrede des Jahres, hätte er mal geschwiegen, Entwicklungskosten mit Glücksspielen kompensieren so oder ähnlich hat die Mafia vor 100 Jahren bestimmt den Bau von las Vegas begründet, echt sehr arm was unsere Entwickler für ein Bild als Raffgierige blutsauger abgeben, hoffentlich holt der Gesetzgeber die mal wieder auf den Boden.


    1. futz345

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.346554rthrt


  • Noise

    1) Solange keine offiziellen Zahlen seitens dieser Unternehmen veröffentlicht werden, bezichtige ich sie weiterhin der Lüge. Das Medium Videospiel ist teuer zu produzieren, vor Allem in Tripple-A-Produktionen – sicherlich. Gleichzeitig ist der Markt aber ebenfalls exponentiell gewachsen. Dass derart riesige Publisher ihre Spiele nur noch über Lootboxen und Mikrotransaktionen finanzieren können, wie EA letztens erst lächerlicherweise bei NFS Payback behauptet hat, halte ich schlicht für eine dummdreiste Ausrede.

    2) "Da die Publisher dadurch weniger profitabel arbeiten würden, würden unter dem Strich der Mut zum kreativen Risiko und somit auch die Vielfalt an sich leiden."
    Das ist doch schlicht gelogen. Wie kreativ und mutig ist denn bitte ein TES 6, der neueste Teil einer bereits etablierten und millionenfach verkauften Marke? Oder ein Fallout?
    Welches Spiel ist denn in letzter Zeit mit Mikrotransaktionen erschienen, das sich getraut hat, wirklich neue, frische Impulse zu setzen, und sich nicht gut verkauft hat?

    Derart realitätsfremde Aussagen von solchen Personen, die auch nach Einfluss haben, machen mich immer richtig wütend.


    1. vini_vici

      @Noise
      Der Markt ist Gewachsen. Aber vor allem für 0815 Spiele wie Fifa, CoD und GTA.

      Der rest wird meistens nicht mehr Verkauft als andere Spkele vor 10 Jahren.
      Oder wieso gibt es noch immer fast keine Games ausser die oben genannten die sich z.B. besser Verkaufen als ein Halo 3 (13 Mio) welches 2007 auf den Markt kam.
      Gem. Deiner Aussage ist der Markt ja gewachsen. Es sollten also viel mehr Games die 10/15 Mio Marke übertreffen


      1. Noise

        Die Aufrechnung ergibt doch keinen wirklichen Sinn.

        Zum Einen nimmst du hier den (zumindest ursprünglich so beworbenen) Abschluss einer Trilogie der (mit) weltbesten Shootersaga und vergleichst ihn dann mit Titeln, die kleiner als "Fifa, CoD und GTA" ausfallen sollen. Wo ist da der Sinn? Halo ist eine DER Mainstreammarken, natürlich hat die sich auch damals millionenfach verkauft.

        Zum Anderen muss sich doch nicht, nur weil der Markt gewachsen ist, auf einmal ein "What remains of Edith Finch" oder "Hellblade" so oft verkaufen wie ein Halo damals. Wären derartige Spiele vor 10 Jahren erschienen, bin ich mir sicher, dass sie deutlich weniger Abnehmer gefunden hätten.

        Du misst an den absoluten Messlatten, was in diesem Kontext einfach keinen Sinn ergibt.


  • Soran

    wenn die kosten steigen sollte man vielleicht die Spiele teurer machen. Wäre mir lieber als solche Sachen


    1. futz345

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.retg456z45zrt


  • FriendlyPixel

    Ausreden, nichts als Ausreden… Schweig Weaver, schweig. Macht Sinn das er nicht mehr bei Bethesda arbeitet.


    1. futz345

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.45766z5trhrt


Comments are closed.

Zum Thema

  • Bethesda Softworks: Der Publisher hat kein Interesse an Battle Royal-Titeln

    vor 1 Monat - Wie Bethesda Softworks in Person von Pete Hines bestätigte, befinden sich beim US-Publisher derzeit keine Battle Royal-Projekte in Arbeit. Demnach habe das Un...
  • The Elder Scrolls VI & Starfield: RPG-Projekte mit ersten Teasern angekündigt

    vor 1 Monat - Auf der diesjährigen E3 kündigte Bethesda Softwork sowohl "The Elder Scrolls VI" als auch "Starfield" offiziell an. Da bei beiden Titeln von Next-Generation-P...
  • Bethesda: Pre-E3-Präsentation angedeutet – E3-Konferenz könnte die längste der Unternehmensgeschichte werden

    vor 2 Monaten - Hat der vermeintliche Leak der "Rage 2"-Ankündigung die Pläne von Bethesda Softworks verändert? Aktuell wird nämlich über eine Pre-E3-Präsentation spekuli...
  • Bethesda Softworks: Das Unternehmen verspricht eine unterhaltsame E3-Pressekonferenz

    vor 3 Monaten - Wie bereits bekannt sein dürfte, setzt Bethesda Softworks auch im Rahmen der diesjährigen E3 auf eine eigene Pressekonferenz setzen. Laut Pete Hines dürfen s...
  • Bethesda Softworks: Setzt sich mit einem Trailer für den Erhalt von Singleplayer-Titeln ein

    vor 7 Monaten - Im Rahmen einer aktuellen Pressemitteilung sprach sich Bethesda Softworks für den Erhalt klassischer Singleplayer-Erfahrungen aus. Untermauert werden die Aussa...