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Iron Harvest: Neues Technikvideo zeigt die dynamische Zerstörung

Iron Harvest: Neues Technikvideo zeigt die dynamische Zerstörung

Das Echtzeit-Strategiespiel "Iron Harvest" zeigt sich in einem neuen Video. In diesem gehen die Entwickler auf einige technische Aspekte wie die dynamische Zerstörung, die Wegfindung und mehr ein.

Die Mannen von KING Art Games haben ein neues Video zum kommenden Echtzeit-Strategiespiel "Iron Harvest" bereitgestellt, welches im Laufe des kommenden Jahres für die PlayStation 4, Xbox One und den PC erscheinen soll. Mit dem neuesten Technikvideo präsentieren uns die Bremer die dynamische Zerstörung der Umgebung sowie einige weitere Gameplayelemente, die in den vergangenen Monaten ins Spiel integriert worden sind.

Dank des dynamischen Zerstörungssystems können die Spieler einen Großteil der Gebäude und Objekte zerstören, um den Gegnern die Deckung zu nehmen oder sich selbst eine Deckung zu erschaffen. Desweiteren kann man einen Blick auf die Truppen, die Wegfindung, die verschiedenen Waffen- und Schadensarten, die überarbeitete Benutzeroberfläche und vieles mehr werfen.

Anfang des kommenden Jahres wollen die Entwickler mit den Arbeiten an dem 1v1-Multiplayer beginnen. Selbstverständlich kann man auch eine packende Kampagne erwarten. Für weitere Informationen und Videos zu "Iron Harvest" sollte man einen Blick in unsere Themenübersicht werfen.

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4   Kommentare  

  • futz345

    Battlefield 2018
    Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
    Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
    Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
    Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
    Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
    Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
    Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
    Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
    Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
    Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
    Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
    Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
    Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
    Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
    Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
    Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
    Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
    Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
    Battlefield: Bad Company 3
    Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
    Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
    Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
    Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
    Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
    Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
    Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
    Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
    Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.rthrth


    1. futz345

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.rthrfthrthrt


  • futz345

    Battlefield 2018
    Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
    Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
    Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
    Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
    Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
    Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
    Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
    Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
    Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
    Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
    Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
    Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
    Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
    Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
    Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
    Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
    Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
    Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
    Battlefield: Bad Company 3
    Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
    Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
    Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
    Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
    Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
    Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
    Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
    Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
    Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.dfgh456456


    1. futz345

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.rtzhr45


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