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PUBG: PS4-Version weiterhin im Gespräch

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PUBG: PS4-Version weiterhin im Gespräch
PS4

"Playerunknown's Battlegrounds" ist bisher nur auf den beiden Plattformen PC und Xbox One vertreten. Dabei soll es langfristig betrachtet nicht bleiben. Sobald die Xbox One-Version des Battle-Royale-Shooters fertiggestellt wurde, möchten die Entwickler über weitere Versionen nachdenken. Nicht gerade behilflich ist dabei die Tatsache, dass Sony hinsichtlich der Qualität keine Kompromisse eingehen möchte - auch wenn es sich klar um einen Early-Access-Titel handelt.

Chang Han Kim ist der CEO der PUBG Corporation und hat sich in einem aktuellen Interview ein wenig zur Zukunft von "Playerunknown’s Battlegrounds" geäußert. Erhältlich ist der Shooter bislang für die Xbox One und den PC. Allerdings haben die Entwickler durchaus den Wunsch, in Zukunft weitere Plattformen zu unterstützen. Doch warum ist "PUBG" bislang nicht auf der PlayStation 4 vertreten? Immerhin ist sie derzeit die Konsole mit der größten Verbreitung.

Zunächst möchten sich die Macher auf die Fertigstellung der Xbox One-Version von "Playerunknown’s Battlegrounds" konzentrieren, die sich weiterhin im Preview-Programm befindet. Dieses ist mit dem Early Access auf Steam vergleichbar. Danach könnte "Playerunknown’s Battlegrounds" für die PlayStation 4 nachgereicht werden. "Da das Spiel für einige Zeit ein exklusiver Titel auf der Xbox One sein wird, möchten wir uns derzeit darauf konzentrieren, die Xbox One-Version von PUBG fertigzustellen. Wenn wir die Möglichkeit erhalten, wäre das endgültige Ziel, den Titel auf jeder Plattform zu veröffentlichen", so der Mann.


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Weiter: "Der Early Access auf Steam und die Game Preview auf der Xbox One sind wie Vorabversionen. Sie unterliegen in Bezug auf die Qualität keinen Bedingungen. PlayStation ist diesbezüglich sehr streng. Es gab Fälle, bei denen ein Spiel sechs Monate länger auf sich warten ließ, sogar dann, wenn es im Grunde fertig war. Wir befinden uns noch immer in der Phase des Kennenlernens der Konsolenentwicklungsumgebung und des Geschmackes der Konsolenspieler. Wir werden über andere Plattformen nachdenken, nachdem die Xbox One-Version fertiggestellt wurde."

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96   Kommentare  

  • Internetzwerg

    Das Spiel interessiert mich zwar nicht, aber ich möchte Zugern die Gesichter der Xbox Fans sehen. Die gesagt haben das es Konsolen exklusiv ist.


    1. Zak McKracken

      Sieht im Ausdruck ungefähr so aus wie die Fresse von einem Zony Fanatiker dem die Auflösung auf einmal nicht mehr so wichtig ist… 🤪


      1. Sneaky_Piet

        … oder im Ausdruck ungefähr so wie die Xboxler wenn der volle 4K Genuss satte 15-20 FPS liefert … ;D


      2. Zak McKracken

        👋 Oder der Ausdruck wenn der Zony mit seiner Eintausch Proh nach Hause kommt und denkt er hat die eingetauschte wieder mitgebracht 😟


      3. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rtzrtzfghfg


      4. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rdgerdgr


      5. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfghfg


      6. Praetorian Guard

        oder wie die fressen der Zoneys, die mitansehen müssen, wie Microsofts neue Hammer Kiste jedes einzelne Multi auf einmal deutlich besser aussehen lässt, als auf Sonys Schrottkiste und dabei auch noch oft in nativen 4K laufen.


    2. bouNzA69

      Oder die Gesichter der Xboys, die auf einmal realisieren, dass MS sie als Versuchskaninchen an Bluehole verkauft haben. hihi


      1. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.trfghrgthrtgh


      2. Praetorian Guard

        Oder wie die fresse die Zoneys ziehen, weil sie an einer aktiven Entwicklung und Verbesserung eines Titels nicht teilnehmen dürfen, wie Mama Sony sie dafür für zu inkompetent hält 😉 Zoneys sind eben wahre Special Snowflakes die ihren Save Place brauchen!


      3. bouNzA69

        "Oder wie die fresse die Zoneys ziehen, weil sie an einer aktiven Entwicklung und Verbesserung eines Titels nicht teilnehmen dürfen"

        Dafür hat man auf der PS4 keine Zeit, da spielt man nämlich Spiele, die schon fertig sind. Und sobald die Betaphase auf der Xbox zuende ist, kommt PUBG auch auf die blaue Konsole.

        Bis dahin sage ich schon einmal: Vielen Dank für euren Einsatz!


      4. Praetorian Guard

        "Dafür hat man auf der PS4 keine Zeit, da spielt man nämlich Spiele, die schon fertig sind."

        So fertig wie Drive Club, GTS und No mans Sky?

        Ironie is nicht so deine stärke…


      5. bouNzA69

        Muss schon hart sein, wenn PUBG, das Zugpferd der Xbox, nur drei Beine hat – da kann ich deinen Frust schon verstehen.


      6. DarkBierschiss

        Die Bonerbande ist das gleiche Versagerpack wie die Plattform ihrer Wahl.

        Das muss man bei aller Freundschaft einfach mal benennen dürfen.

        Wünsche allen einen guten Rutsch.


      7. Praetorian Guard

        "Muss schon hart sein, wenn PUBG, das Zugpferd der Xbox, nur drei Beine hat"
        Ich wüste nicht, was daran "hart" sein sollte, eine Software in seiner Entwicklungsphase permanent gute schritte in Sachen Stabilität und Performance machen zu sehen und so direkten Einblick in die Entwicklung des Titels zu bekommen. Spricht da der Neid?

        "da kann ich deinen Frust schon verstehen."
        Warum sollte ich Frustriert darüber sein, das ich Einblick und mitgestaltungsmöglichkeit bei dem Entwicklungsprozess einer Software bekomme? Ist es nicht eher so, das dieses Privileg und diese Möglichkeit eher Neid bei dir weckt?


      8. bouNzA69

        Ich wüsste nicht, warum man darauf neidisch sein sollte, einem dreibeinigem Pferd beim humpeln zuzusehen. Davon abgesehen, besitze ich selber dieses Pferd auf dem Rechenknecht. Die Xbubis sind also nicht die einzigen mit diesem Privileg – auch wenn du gerne so tust.


      9. Xclouder

        @bouNzA69 "dieses Pferd auf dem Rechenknecht."

        Dann solltest du deinem Rechenknecht endlich mal wieder vernünftige Hardware (hier bitte kein Beispiel an Sony´s mickrigen Hardware Upgrades nehmen.) spendieren. Dan humpelt dein Pferdchen auch nicht mehr. 😉


      10. Praetorian Guard

        "Ich wüsste nicht, warum man darauf neidisch sein sollte, einem dreibeinigem Pferd beim humpeln zuzusehen."
        Das ist genau das, was Fundamental Falsch an deinem Verständnis ist. Du mit deiner beschränkten Sichtweise nimmst eine Software war, welche bereits komplettiert und fertiggestellt wurde. So ziemlich jeder andere sieht hier eine Software, welche sich permanent mit großen schritten verbessert und nimmt die seltene Gelegenheit war, aktiv am Entwicklungsprozess der Konsolen Version der Software teilzunehmen oder ist schlau genug um darauf zu warten, das die Entwicklung abgeschlossen ist.

        Aber – und ich zitiere hier noch einmal:
        "Ich wüsste nicht, warum man darauf neidisch sein sollte, einem dreibeinigem Pferd beim humpeln zuzusehen."
        Es ist auch schwer für euch das zu begreifen, denn immerhin habt ihr diese dreinbeinigen Pferde beim Humpeln ja als Vollversions Software in form von GTS, No Mans Sky und Drive Club erworben und euch als Nützliche Idioten für bewusst als Fertige Version Release Alpha Software benutzen lassen. Klar das ihr dann nicht in der Lage seid, den unterscheid zischen "sich bewusst ausnutzen" lassen und der "Freiwilligen Möglichkeit zur Mitgestaltung" zu differenzieren.

        "Die Xbubis sind also nicht die einzigen mit diesem Privileg – auch wenn du gerne so tust."
        Die Xbros sind hingegen deiner Behauptung doch die einzigen, die dieses Privileg auf Konsolen haben, wir sind uns nur dessen bewusst, das wir die Möglichkeit haben zu entscheide, ob wir das wollen, oder lieber auf die Finale Version warten. Ihr hingegen lässt euch für unfertige Software bewusst für Dumm verkaufen und bekommt gesagt, das diese FertiggestellteTitel wären und glaubt das dann auch noch.


      1. vini_vici

        @CeltHaz

        Bei doppelt so vielen Verkauften Konsolen wäre alles andere auch sehr komisch.

        Bitte Hirn einschalten sofern vorhanden. Danke


      2. Overlord1

        @DARK-THREAT

        Woher hast den die VKZ jetzt sag nicht von VG Chartz, wo ihr Xbox Trolle noch nicht mal die NPD Group anerkennt


      3. Overlord1

        Deine ausweichende Antwort bestätigt quasi meine Vermutung danke dir.

        Jupp ich hate die Spiele die mir nicht gefallen [Gears, Halo Forza (Sim)] aus verschiedenen Gründen, kann aber auch sagen das z.B. Ori und die Forza Horizon Teile gut sind so wo ist dein Punkt.


      4. DarkBierschiss

        Ich sehe bei der PS4 mehr als hundert Titel mit einem Pressedurchschnitt von 85+ .

        http://www.metacritic.com/browse/games/score/metascore/all/ps4/filtered?sort=desc

        Bei der Xbox One sind es mit 65 nicht mal ganz zwei Drittel

        http://www.metacritic.com/browse/games/score/metascore/all/xboxone/filtered?sort=desc

        Geschmäcker sind verschieden hin oder her aber hier reden wir von Schnittmengen und die Tendenz ist mehr als offensichtlich.

        Qualität spricht offenbar blau.


      5. Sony_Exclusives

        Auf der PS4 gibt es ca. 400 Exclusivtitel mit einem Gesamtdurchschnitt von 69,5 meta. Von Qualität kann hier also keine Rede sein.


      6. DarkBierschiss

        Davon ab das ich dafür empirisch belastbare Quellen sehen will, ändert es selbst nach einem Beleg nichts an der höheren Anzahl, der von mir oben belegten Titel mit höheren Wertungen gegenüber der Konkurrenz.

        Was interessiert mich ob es 10.000 exklusives gegenüber 1000 sind wenn ich dafür 100 statt lediglich 50 wirklich gute bekomme?


      7. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.ergertg


      8. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.ergergerg


      9. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfg


    3. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.ertgrghr


    4. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rthrthrth


      1. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfghfgh


    5. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfg


      1. dickcock

        fghfgBattlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.


    6. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rthrth


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rzrtzhfghfdghj


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.tziuzuizukzuk


    2. Praetorian Guard

      "Das war ein grandioser Deal für MS – eine zeitexklusive Beta."

      Zoneys wissen also nicht einmal was eine Beta Software ist…


      1. Praetorian Guard

        "Und du weisst offenbar nicht, wie töricht Pauschalurteile sind."

        Und das aus deinen Tasten…. Mutig…


      2. Sony_Exclusives

        "Gerechtigkeit ist nach dieser klassischen Auffassung ein Maßstab für ein individuelles menschliches Verhalten."

        Wikipedia


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.ztjtzjtzjtghj


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfghjghjghj


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rthrthrth


  • DARK-THREAT

    Wollen wir es hoffen, und wollen wir hoffen, dass es überall Crossplattform wird. Das größte Onlinemultiplayer-Spiel aller Zeiten steht uns bevor.


      1. DARK-THREAT

        Das ist nur Bembel, eine sehr traurige Gestallt, der seit Jahren meine Person stalked. Auch schon zig hunderte mal gelöscht und nicht gemocht in verschiedene Foren.


      2. DarkBierschiss

        Vorsicht..Threat…vorsicht.
        Den B-Master beleidigen dürfen nur Hundertjährige in Begleitung ihrer Eltern.


      3. Sony_Exclusives

        Wer ist denn Bembel schon wieder. Ich wusste ja schon, dass die Sonys etwas seltsam sind, aber dass hier gleich ein paar von denen so eskalieren ist mir neu.


      4. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.ergerger


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rthrthrth


  • Miauwauwau

    Nicht gerade behilflich ist dabei die Tatsache, dass Sony hinsichtlich der Qualität keine Kompromisse eingehen möchte – auch wenn es sich klar um einen Early-Access-Titel handelt.

    @Maik Seidl
    Der war gut, Sony und Qualität bei Spielen
    Du hast wohl das GTS Desaster komplett vergessen! Geht ja meistens sehr schnell bei den Sonyboys, aber v auch nur bei deren Spielen! Könnte jetzt noch the last guardien oder no mens Sky, oder driveclub aufzählen, wo waren denn da deren Qualitätskontrollen😂😂😂
    Selten so gelacht bei einem Einleitungs Text.


    1. Pitbull_Monster

      Keines von deinen aufgelisteten Spielen hatte Performance Probleme noch waren sie Bug verseucht, wie PUBG auf der Xbox. Driveclub hatte am Anfang Server Probleme ja aber die Karriere konnte man ohne Probleme durchspielen.


      1. Miauwauwau

        QUALITÄT hat nicht nur was mit Performance zu tun sondern auch mit Umfang! Ich sage dir wie das bei GTS abgelaufen ist: Sony ging es nicht schnell genug dann haben sie zu poliphonie oder wie die heißen gesagt. Wir haben eine Idee, verkauft das Dingen als online racer, unsere Marionetten fressen eh alles was wir denen vor die Füße schmeißen.!!!

        Und wenn es erstmal draußen ist dann können wir immer noch einen Single Player Part hinterher reinrotzen.


      2. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.dfgdsfgdfgh


      3. Praetorian Guard

        "Keines von deinen aufgelisteten Spielen hatte Performance Probleme noch waren sie Bug verseucht, wie PUBG auf der Xbox. "

        Jetzt sind Zoneys auch noch unfähig zwischen InDevelopment Software und Release Software zu differenzieren… unfassbar…


    2. Sony_Exclusives

      @miau

      Da musste ich grad auch ein wenig schmunzeln. Drive Club, No mans lie, GT Sport usw. Alles qualitativ hochwertiger Stuff. xD


    3. Overlord1

      @Miauwauwau

      Dir ist bewusst das es ein Zitat von Chang Han Kim war und keine Aussage von Maik Seidl?


      1. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.tzjhjghjgh


    4. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
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      1. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfgh


  • Miauwauwau

    Wieso ihre Server? Du meinst ihren Server! 😂 und den haben die sich bestimmt noch gemietet um die Kosten zu senken!!


      1. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.dfgdfg


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rthrthrt


  • dickcock

    Battlefield 2018
    Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
    Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
    Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
    Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
    Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
    Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
    Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
    Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
    Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
    Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
    Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
    Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
    Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
    Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
    Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
    Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
    Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
    Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
    Battlefield: Bad Company 3
    Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
    Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
    Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
    Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
    Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
    Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
    Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
    Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
    Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
    Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
    "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
    Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fdgdfgh


  • dickcock

    Battlefield 2018
    Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
    Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
    Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
    Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
    Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
    Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
    Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
    Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
    Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
    Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
    Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
    Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
    Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
    Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
    Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
    Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
    Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
    Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
    Battlefield: Bad Company 3
    Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
    Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
    Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
    Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
    Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
    Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
    Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
    Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
    Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
    Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
    "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
    Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfgh


  • dickcock

    Battlefield 2018
    Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
    Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
    Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
    Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
    Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
    Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
    Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
    Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
    Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
    Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
    Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
    Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
    Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
    Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
    Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
    Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
    Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
    Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
    Battlefield: Bad Company 3
    Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
    Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
    Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
    Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
    Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
    Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
    Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
    Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
    Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
    Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
    "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
    Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.ergdrg


  • Xclouder

    Hihi, der Bumerang wurde geworfen. Auf der Sony Plattform läuft es dann bestimmt Grotten schlecht. 😆


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