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Spider-Man: Rolle von Miles Morales größer als anfangs geplant

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Spider-Man: Rolle von Miles Morales größer als anfangs geplant
PS4

Den Angaben von Insomniac Games zufolge wird Miles Morales im neuen "Spider-Man"-Spiel eine größere Rolle als ursprünglich geplant einnehmen. Darauf verwies der Creative Director Bryan Intihar in einem aktuellen Interview, ohne wirklich tiefgreifende Informationen zu diesem Thema zu liefern.

Der Creative Director Bryan Intihar gab in einem aktuellen Interview bekannt, dass die Rolle von Miles Morales im neuen "Spider-Man" größer als zu Beginn der Produktion geplant ausfallen wird. Im Verlauf der Entwicklung habe man mit einer Recherche zu diesem Charakter begonnen und dabei herausgefunden, dass man mehr von dieser Figur in das neue Spiele packen könne. Der Creative Director habe sich sogar in die Figur verliebt.

"Miles begann nicht mit dieser großen Rolle, die er jetzt hat. Doch als wir anfingen, mehr über den Charakter zu recherchieren, ging ich zurück und fing damit an, immer mehr und mehr über ihn zu lesen. Ich möchte ehrlich sein, ich habe mich einfach in diese Figur verliebt. Wie bereits MJ eine andere Perspektive auf die Welt bieten kann, dachte ich, dass Miles und seine Beziehung zu Peter etwas anderes bringt", so Bryan Intihar.


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Weiter heißt es: "Miles ist jünger als Peter. Und was sie erleben und wie sie in das Leben des jeweils anderen eindringen, ist einzigartig. Ich habe gesagt, dass wir ein einzigartiges Spider-Man-Universum erschaffen möchten, ein Universum, das sich offensichtlich an den Comics und Filmen orientiert, aber auch etwas Einzigartiges und Anderes bietet. Ich bin ziemlich begeistert von ihm und wohin wir ihn bringen. Es wird zu etwas, das die Leute überrascht."

Das neue "Spider-Man"-Spiel soll im kommenden Jahr für die PlayStation 4 erscheinen. Ein präziser Termin wurde bisher nicht genannt.

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3   Kommentare  

  • BigFlash88

    wäre doch geil wenn wir wie in red dead redemption am ende sterben und im endgame dan miles spielen dürfen


    1. futz345

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.fghfghfg


  • futz345

    Battlefield 2018
    Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
    Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
    Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
    Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
    Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
    Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
    Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
    Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
    Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
    Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
    Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
    Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
    Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
    Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
    Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
    Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
    Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
    Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
    Battlefield: Bad Company 3
    Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
    Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
    Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
    Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
    Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
    Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
    Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
    Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
    Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.fghfghdfgh


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