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Tekken 7: Verkäufe erreichen neuen Meilenstein

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Tekken 7: Verkäufe erreichen neuen Meilenstein

Laut der Aussage des Producers Katsuhiro Harada konnte sich das Beat 'em Up "Tekken 7" weltweit mehr als drei Millionen Mal verkaufen. Dieser Meilenstein wurde kurz vor dem Jahreswechsel erreicht, nachdem im Oktober von zwei Millionen Exemplaren die Rede war. Und für das kommende Jahr sind weitere DLC-Zusätze geplant.

"Tekken 7" zählt zweifelsfrei zu den meistverkauften Fighting-Games der aktuellen Generation. Und auch ein neuer Meilenstein wurde zum Jahreswechsel erreicht. Das Videospiel aus dem Hause Bandai Namco hat inzwischen weltweit die Verkaufsmarke von drei Millionen Exemplaren überschritten. Diese Zahl wurde vom "Tekken 7"-Producer Katsuhiro Harada während eines Interviews mit 4Gamer enthüllt.

Und es wurden noch einige Infobrocken zum kommenden Jahr geteilt. Das Spiel erhält 2018 weitere DLC-Unterstützung und Harada bittet die Fans, ihm Tweets mit Ideen für weitere Inhalte zu schicken. Den Twitter-Account des "Tekken 7"-Produzenten findet ihr hier.


Tekken 7: Neues Update wird diese Woche veröffentlicht und soll den Input-Lag minimieren

Wie von offizieller Seite bestätigt wurde, bekommt der Fighting-Titel "Tekken 7" in dieser Woche ein neues Update spendiert. Mit diesem soll es dem Input-Lag a...

"Tekken 7" verkauft sich offenbar auch Monate nach dem Launch noch hervorragend. Allein in den ersten zwei Monaten nach dem Launch wurden zwei Millionen Kopien des Spiels verkauft. Das war im Oktober dieses Jahres. Inzwischen wurde wie anfangs erwähnt die 3 Millionen-Marke überschritten. Und auch im kommenden Jahr dürfte sich "Tekken 7" ordentlich verkaufen. Der Prügler ist aktuell für PC, PS4 und Xbox One erhältlich. Eine Umsetzung für die Nintendo Switch war kürzlich im Gespräch.

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9   Kommentare  

      1. KingzWayz

        Hast mal Injustice 2 auf X gespielt?
        Oder Killer Institut?
        Das 4K HDR ist der Knaller.
        Ohne X Support die Games sehen aus wie vor 4 Jahren. Mit X Support ist es so wie es sich gehört, auf hohem PC Gaming Niveau.


      2. Overlord1

        @ KingzWayz

        Na du musst Probleme haben statt Spiele nach Qualität und und eigenem Geschmack zu kaufen das abhängig davon zu machen ob es ein X Update bekommt.

        Na ja jedem das seine, muss ja auch paar gegeben die irgendwie den Kauf ihrer X rechtfertigen müssen und sein die Argumente noch so lächerlich.


      3. KingzWayz

        Wenn man einen 4K HDR TV hat will man nicht in Füll HD SDR zocken. Verständlch und sieht deutlich besser aus und ist ein deutlicher Qualitätsschub. Hab ein zwei Spiele ohne X Patch und dann mit X Patch gespielt. Ergebnis ohne Patch nichts besonderes, mit Revolutionär. 🙂 Ich hab aber auch eine Switch, achte also nicht nur auf Grafikqualität. Aber die One X ist für Hochwertige 4K Erfahrung da, ansonsten hätte ich auch eine PS4 oder Xbox S holen können.


      4. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.fghfghfg


      5. dickcock

        Battlefield 2018
        Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
        Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
        Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
        Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
        Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
        Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
        Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
        Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
        Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
        Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
        Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
        Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
        Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
        Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
        Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
        Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
        Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
        Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
        Battlefield: Bad Company 3
        Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
        Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
        Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
        Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
        Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
        Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
        Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
        Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
        Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
        Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
        "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
        Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.reger


    1. dickcock

      Battlefield 2018
      Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
      Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
      Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
      Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
      Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
      Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
      Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
      Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
      Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
      Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
      Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
      Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
      Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
      Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
      Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
      Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
      Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
      Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
      Battlefield: Bad Company 3
      Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
      Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
      Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
      Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
      Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
      Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
      Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
      Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
      Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
      Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
      "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
      Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.dfgfgdh


  • dickcock

    Battlefield 2018
    Die Handlung wird aus der Sicht unterschiedlicher amerikanischer Soldaten erzählt, allerdings werden sämtliche Erzählungen irgendwie zusammenhängen.
    Die Kampagne soll eine Mischung aus den Kriegsgeschichten von "Battlefield 1" und einer "Band of Brothers"-Erzählung wie bei "Call of Duty: WW2" darstellen.
    Die Spielmechanik soll sich grundlegend an "Battlefield 1" orientieren, was für das Bewegungssystem, Waffenhandhabung, Zerstörung und ähnliche Dinge gilt. Natürlich sind auch viele Verbesserungen und Anpassungen mit an Bord.
    Auch das Waffenarsenal soll sich an "Battlefield 1" orientieren und wird unter anderem Prototypen enthalten, die zur Zeit des Zweiten Weltkrieges erst entwickelt, aber nicht eingesetzt wurden. Einen Bajonett-Sturmangriff soll es nicht mehr geben, auch wenn diese an Waffen anbracht werden können.
    Die Steuerung von Fahrzeugen wird mit "Battlefield 4" verglichen. Auch sind Aspekte aus "Battlefield 1" dabei.
    Es wird keine automatische Reparaturfunktion geben. Und wer einen Panzer fährt, steuert gleichzeitig das Hauptgeschütz.
    Flugzeuge und Dogfights sollen eine wichtigere Rolle als in "Battlefield 1" einnehmen. Und die Behemoths kehren zurück.
    Als spielbare Fraktionen im Multiplayer-Part treten zum Launch die USA, UdSSR, Deutschland und Japan auf. Die spielbaren Klassen sind Assault, Engineer, Support und Recon. Es gibt keinen Medic.
    Die Soldaten können umfangreicher anpasst werden, was aber nicht für das Gesicht gilt.
    Waffen lassen sich umfangreicher als in "Battlefield 1" individualisieren.
    Die Loadout-Anpassungsoptionen lassen sich mit "Battlefield 4" vergleichen.
    Einige der Waffen werdet ihr höchstwahrscheinlich erst dann benutzen können, wenn ihr innerhalb der Fraktion eine bestimmte Stufe erreicht habt. Wurde eine solche fraktionsspezifische Waffe freigeschaltet, kann diese auch bei anderen Fraktionen eingesetzt werden.
    Die Karten fallen sehr groß aus und kommen ohne eine optische Begrenzung daher.
    Die meisten Karten sind für den Conquest-Modus vorgesehen.
    Die Operationen sollen zurückkehren. Mindestens zehn Karten inkl. Ostfront-Szenario soll es zum Verkaufsstart geben. Die Gewaltdarstellung soll in etwa auf dem Niveau von "Battlefield 1" liegen.
    Es soll weibliche Soldaten und Soldaten aus verschiedenen ethnischen Gruppen geben.
    Auch ist von DLCs und einem Premium-Pass die Rede. Geboten werden neue Maps und andere Boni.
    Mikrotransaktionen sollen nur kosmetischer Natur sein.
    Battlefield: Bad Company 3
    Der Launch von "Battlefield: Bad Company 3" könnte bereits im Jahr 2019 erfolgen.
    Die ursprüngliche "Bad Company"-Truppe soll im neuen Teil zurückkehren.
    Die Story setzt am Ende von "Battlefield: Bad Company 2" an, aber es wird Vietnam-Rückblenden geben. Sie werden mit "Call of Duty: Black Ops 2" verglichen.
    Die Zerstörung soll an "Battlefield: Bad Company 2" angelehnt sein und basiert auf der Engine von "Battlefield 1". Es soll keine Behemoths und keine geskripteten Levolution-Ereignisse geben. Die Soldaten können sich auf den Boden legen.
    Der "Bullet Drop", also das Absinken eines Projektils auf längere Distanz, soll eine wichtigere Rolle einnehmen.
    Vom Spieler werden mehr Skills als in "Battlefield: Bad Company 2" erwartet.
    Flugzeuge bzw. Jets soll es im Multiplayer-Part des Shooters nicht geben, höchstens Hubschrauber.
    Am Boden stehen Transportvehikel im Vordergrund. Auch sind Panzer mit dabei, die eine eher untergeordnete Rolle einnehmen sollen.
    Die Maps sind in erster Linie auf den Rush-Spielmodus ausgelegt.
    Gekämpft wird meist in kleinen Bereichen und zum Launch werden zehn Karten zur Verfügung gestellt.
    "Battlefield: Bad Company 3" wird bei einem Vergleich mit "Battlefield 1" und "Battlefield: Bad Company 2" mehr Individualisierungsoptionen mit sich bringen. Das System soll auf dem Niveau von "Battlefield 4" liegen. Auch die Gewaltdarstellung orientiert sich an diesem Shooter.
    Battlepacks werden nur kosmetische Items umfassen.rgergre


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