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Telltale Games: Eigene Marken und Geschichten rücken ab 2019 in den Fokus

Telltale Games: Eigene Marken und Geschichten rücken ab 2019 in den Fokus

Kürzlich entließen die Verantwortlichen von Telltale Games rund ein Viertel der internen Belegschaft. In einem aktuellen Statement sprach das Unternehmen nun über seine Zukunft.

Kürzlich erreichte uns die Meldung, dass sich die Verantwortlichen von Telltale Games dazu entschlossen, rund ein Viertel der internen Belegschaft zu entlassen.

In einem aktuellen Statement griff CEO Pete Hawley dieses Thema noch einmal auf und wies darauf hin, dass bei Telltale Games weiterhin 250 Menschen beschäftigt sind. Des Weiteren habe man sich das Feedback der Fans, die zuletzt vor allem über fehlende neue Ideen im spielerischen Bereich klagten, zu Herzen genommen und sich dazu entschieden, verschiedene Projekte zu verschieben, um diese noch einmal zu überarbeiten.


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Telltale Games: Fokus liegt ab 2019 auf eigenen Marken

Aktuell wird bei Telltale Games unter anderem an „The Wolf Among Us 2“ sowie der finalen Staffel von „The Walking Dead“ gearbeitet. Laut CEO Hawley sollen die kommenden Projekte von Telltale Games nicht nur technisch hochwertiger ausfallen, zudem soll auch im spielerischen Bereich nachgebessert werden. Zuletzt habe man es vor allem versäumt, die hauseigenen Abenteuer mit Entscheidungen zu versehen, die sich auch wirklich auf den weiteren Spielverlauf auswirken, räumt Hawley ein.

Spätestens 2019 möchte sich Telltale Games verstärkt auf eigene und neue IPs konzentrieren, die nicht auf bekannten Marken wie „The Walking Dead“ oder „Batman“ basieren. Dies würde den Entwicklern die Gelegenheit bieten, eigene Geschichten zu entwerfen und sich kreativ auszuleben, was bei der Nutzung von lizenzierten Marken wie "The Walking Dead" oder "Batman" nur bedingt möglich sei.

Abschließend verspricht Hawley, dass es Telltale Games auch zukünftig darum gehen wird, die hauseigenen Spiele für möglichst viele Plattformen zu veröffentlichen.

Quelle: Venturebeat

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2   Kommentare  

  • wintermute

    Mein Problem mit den Spielen war immer das die nicht synchronisiert wurden und ehrlich das sehe ich nicht ein für ein Medienprodukt 40 bis 60 euro zahle und die sind nicht Synchronisiert


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