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A Way Out: Director Fares kritisiert die Spiele von Telltale Games und Quantic Dream als "zu passiv"

A Way Out: Director Fares kritisiert die Spiele von Telltale Games und Quantic Dream als "zu passiv"

Ende März wird "A Way Out" für die Konsolen und den PC erscheinen. Im Vorfeld der Veröffentlichung macht der verantwortliche Director Josef Fares mit Kritik an den Titeln von Telltale Games und Quantic Dream, die er als zu passiv bezeichnet, auf sich aufmerksam.

In Zusammenarbeit mit Electronic Arts wird das schwedische Entwicklerstudio Hazelight im kommenden Monat sein neuestes Projekt "A Way Out" veröffentlichen, das von offizieller Seite als packende kooperative Erfahrung beschrieben wird.

Im Vorfeld der Veröffentlichung stellte sich der verantwortliche Director Josef Fares der Frage, ob es ihm in "A Way Out" darum gehen wird, beim Spieler bestimmte Emotionen zu wecken. Als Beispiel wurden die Titel von Telltale Games oder den "Heavy Rain"-Machern von Quantic Dream genannt. Projekte, an denen sich Fares laut eigenen Angaben keineswegs orientieren möchte.


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Fares dazu: „Diese Titel sind mir zu passiv. Ich persönlich wünsche mir mehr Kontrolle. Man könnte sagen, dass du die Geschichte kontrollierst. Während du das Ganze tust und sie beeinflusst, machst du es auf der anderen Seite eigentlich nicht. Verstehst du? Bei A Way Out geht es nicht darum.“

Und weiter: „Aus filmischer Sicht ist der Vergleich sicherlich in Ordnung. Das gilt jedoch nicht für die Art und Weise, wie man seine Geschichte auswählt. Das ist eine maßgeschneiderte Geschichte.“ Mit einem Blick auf mögliche Emotionen, die mit „A Way Out“ vermittelt werden sollen, führt Fares aus: „Das ist mir nicht wichtig. Ich will nur, dass die Leute das Spiel spüren. Ob sie dabei weinen, lachen oder wütend werden, spielt für mich keine Rolle.“

„A Way Out“ erscheint am 23. März für den PC, die Xbox One und die PS4.

Quelle: Wccftech

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