Activision Blizzard: Umsätze mit Mikrotransaktionen beliefen sich 2017 auf knapp vier Milliarden US-Dollar
Auch beim US-amerikanischen Publisher Activision Blizzard nehmen Mikrotransaktionen einen immer größer werdenden Stellenwert ein. Aktuellen Berichten zufolge erwirtschaftete das Unternehmen mit Mikrotransaktionen im vergangenen Jahr Einnahmen in Höhe von vier Milliarden US-Dollar.

Im Laufe der heutigen Nacht legte auch der US-Publishing-Gigant Activision Blizzard seinen Geschäftsbericht zum vergangenen Jahr vor.

Wie sich diesem unter anderem entnehmen lässt, entwickelten sich die sogenannten Mikrotransaktionen im vergangenen Jahr zu einem wichtigen Standbein von Activision Blizzard. Demnach generierte das Unternehmen mit den digitalen Inhalten alleine 2017 einen Umsatz in Höhe von vier Milliarden US-Dollar.

Activision Blizzard: Umsätze mit Mikrotransaktionen legen weiter zu

Der Analyst Daniel Ahmad nahm sich des Ganzen an und wies via Twitter darauf hin, dass rund die Hälfte des Umsatzes, der 2017 von Activision Blizzard mit Mikrotransaktionen generiert wurde, auf die Mobile-Titel von King Digital Entertainment, entfällt. Zu den bekanntesten Titeln des Studios gehört sicherlich „Candy Crush“.

Die andere Hälfte des Umsatzes wurde auf dem PC beziehungsweise den Konsolen generiert. Hier rückten vor allem Download-Inhalte, Lootboxen oder andere In-Game-Extras in den Mittelpunkt. Zu nennen wären beispielsweise die „Call of Duty Points“ aus „Call of Duty“, die Lootboxen aus „Overwatch“ oder die zusätzlichen Inhalte, die im Online-Rollenspiel-Dauerbrenner „World of Warcraft“ erworben werden können.

Quelle: Activision Blizzard

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