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Nintendo Switch: Erhebliche Ressourcen für den Online-Service

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Nintendo Switch: Erhebliche Ressourcen für den Online-Service

Nintendo hat die Absicht, den kostenpflichtigen Online-Service für die Switch mit erheblichen Ressourcen aufzubauen. Herauskommen soll ein Dienst, der nicht nur die Wartezeit vergessen lässt, sondern auch das Geld wert ist.

Nintendo hat kürzlich mitgeteilt, dass der kostenpflichtige Online-Service der Nintendo Switch im September 2018 an den Start gehen wird. Auf dieses Thema kam Tatsumi Kimishima, Präsident und Representative Director bei Nintendo, im Rahmen eines Q&As nochmals zu sprechen. Dabei betonte der Mann, dass man erhebliche Ressourcen in Online-Dienst stecken möchte.

"Wir betrachten den Online-Service als einen Bestandteil unserer Bemühungen, die Art und Weise, wie unsere Spiele gespielt werden, zu erweitern." Zugleich sollen die Menschen dazu gebracht werden, mehr von Nintendos Spielen zu genießen. "Das ist der Grund, warum wir erhebliche Mittel für den Online-Dienst bereitstellen – mit dem Gedanken, dass wir uns mit aller Kraft dafür einsetzen werden, ihn zu einem kostenpflichtigen Dienst zu machen", so Shinya Takahashi.


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Der Managing Executive Officer Shinya Takahashi betonte ergänzend: "Wir haben einige Ideen in Bezug darauf, wie wir Nintendo Switch Online ansprechend gestalten können, wenn es ein kostenpflichtiger Service wird. Also meiner Meinung nach wird unsere nächste Ankündigung das Warten wert sein." Unsere Meldung zum Start des kostenpflichtigen Online-Dienstes der Nintendo Switch halten wir hier für euch bereit.

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12   Kommentare  

  • Red Realm Rabbit

    Wie wäre es für den Onlineservice so zu bauen, das jedem Online lastigen Spiel ein Code beiliegt, welcher es einem ermöglicht dieses eine Spiel für 6 Monate gratis online spielen zu können? Immerhin hat man ja für die Onlinekomponente im Spiel bereits bezahlt, warum also man es nicht nutzen können, außer man zahlt weiteres Geld?

    Das wäre so als ob man sich bei Media Markt oder Saturn ein Produkt kauft, am Ausgang aber Wachpersonal steht, welches einem sagt, dass man zuerst nochmal zahlen soll, ansonsten darfst du das Geschäft nicht mit deinem gekauften Produkt verlassen (nur ohne darfst du kostenlos)


    1. Nelphi

      Nö, das ist so als ob du nen Auto kaufst und für den hauseigenen Instandhaltungsservice und Mobilitätsgarantie Geld bezahlst. Es geht auch ohne.


  • Muffin

    Bin gespannt ob Nintendo spieler das annehmen,oder ob die Eltern den Kids den Dienst Zahlen.


    1. Nelphi

      Ob ich das Nutze hängt vom gebotenen Ab. Gleiches sagen auch Bekannte und Mein Bruder. Die Kinners spielen momentan lieber PlayStation und XBox, die haben garnicht soooo sehr das interesse an die Nintendo Switch 😉


      1. Nelphi

        Bis sie sie dann in der Hand hatten und merken wie toll Mario Kart, MarioOdyssey und Zelda wirklich sind. Dann ist es ihnen nicht mehr so wichtig die coolere PlayStation zu spielen. Aber pssst…das dürfen die Kumpels aus der Schule nicht mitbekommen!


  • Overlord1

    Bin gespannt wie sie das rechtfertigen wollen oder anders gesagt was sie planen.

    Aber wie wärs mit einem Partychat-System ala Sony und MS und nicht so umständig übers Smartphone da endet bei mir ja schon der Spielspaß bevor er überhaupt beginnt.

    Trophäensystem wäre auch noch ganz nice.

    Allgemein sollte man sich da an MS und Sony orientieren und gerne ergänzen aber die allgemeinen standart Sachen sollten Sie übernehmen und versuchen so einfach wie möglich zu halten und keine umständlichen Experimente erfinden für für einfachste Funktionen.


    1. Nelphi

      Mit Partychat und so ist Nintendo soviel ich weiß einwenig auf Kriegsfuß, aus einem einfachen Grund. Kinder und Jugendschutz.
      Nintendo hat einen Ruf als anbieter von Konsolen und Handhelden deren Hauptzielgruppe Kinder sind.
      Dies auch, bei Schweinen die immer Wege suchen mit Kindern in Kontackt zu treten, so zumindest aus Nintendos Sicht.
      Somit schützen sie eben diese Zielgruppe. Beim 3DS gab es eine Schreibchat-Funktion, diese wurde wieder entfernt, weil darüber Schweinekram versendet wurde.
      Auch ein Grund warum es diesen Freundescode gibt.
      Ich sehe, dass es im PSN deutlich leichter ist Kontackt auf zu nehmen, nur ist hier die Hauptzielgruppe schon etwas älter und der Schutzbedarf ist nicht so hoch.

      Ich kann mir auch keinen anderen Grund vorstellen warum Nintendo dies so handhaben sollte!
      Leider handeln viele Eltern viel zu leichtsinnig und Nintendo möchte seinen Ruf als Kinderfreundlicher Plattform-Anbieter nicht gefährden! Mit dieser Methode erschweren sie es ungemein zugriff auf Kinder zu bekommen, Kinder zu belästigen.
      Den Eltern, die dann ihren Kindern freien Zugang zum Smartphone und somit auf Chatfunktionen lassen, kann Nintendo dann auch nicht weiter unterstützen und sie haben dann damit auch eine Möglichkeit geschaffen, auch beim Spielen mit Partychat und Schreibchat in Verbindung zu treten mit einem Maximum an Schutz gegenüber Kindern und Jugendlichen.


      1. Nelphi

        Sprich über ihre Konsole ist der Schutz gewährleistet, was über ein Smartphone passiert liegt dann in der Hand der Eltern. Der Ruf von Nintendo kann nicht gefärdert werden und auch besorgte Eltern haben keinen Grund vom Kauf ab zu sehen, weil ihre Kinder über die Konsole mit anderen, älteren in Kontackt treten könnten bzw. es ist ein weiteres Kaufargument. Über die Plattform ist eine direkte Kontacktaufnahme NICHT möglich!


      2. Nelphi

        Allerdings denke ich, Nintendo sollte dies auch aggressiv, offen Komunizieren.

        "Leute, wir bieten keine Direkte Chat und Komunikation auf unseren Geräten an um Kinder zu schützen. Liebe Eltern, nur auf unserer Plattform wird der Schutz eurer Kinder gewährleistet. Andere Plattformen wie PlayStation und XBox bieten keinen Schutz vor zugriff auf eure Kinder.

        Liebe Erwachsenen Nintnedo Fans, bitte habt Verstänndnis das wir unsere Jüngste Zielgruppe schützen wollen. Wir lagern deshalb unsere Komunikationsfuntkion auf das Smartphone aus. Unser oberstes Ziel ist es unsere Kinder zu schützen, dies sollte euch ein etwas komplizierteres Komunikationssysthem wert sein!"


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