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Square Enix: Games as a Service – laut CEO sind die Leute "zu fokussiert auf die Probleme"

Square Enix: Games as a Service – laut CEO sind die Leute "zu fokussiert auf die Probleme"
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Wirft man die Begriffe "Games as a Service" und "Mikrotransaktionen" in den Raum, löst dies gespaltene Reaktionen hervor. Yosuke Matsuda, CEO von Square Enix, hat dazu eine eindeutige Meinung.

Das Games as a Service-Geschäftsmodell (kurz: GaaS) und die Mikrotransaktionen spalten regelmäßig die Gemüter. Take-Two will beispielhaft den Aspekt der wiederkehrenden Zahlungen in der Entwicklung zukünftiger Spiele im Auge behalten. Und auch Square Enix schlägt in eine ähnliche Kerbe.

So gab der CEO namens Yosuke Matsuda schon im Mai letzten Jahres zu Protokoll, dass er GaaS in Zukunft als Mainstream-fähig betrachtet. Nun legt er in einem Gespräch mit dem EDGE-Magazin nach und sprach über den Einfluss dieses Modells auf das japanische Unternehmen und deren Projekte: Demzufolge würden die Leute, wenn sie nur die Phrase „Games as a Service“ hören, sich lediglich auf die Probleme konzentrieren. Tatsächlich würde Square Enix die Thematik „in einem wesentlich breiteren Sinne“ betrachten.

Würde man sich der Idee annehmen „Dinge zu einem Spiel nach der Veröffentlichung hinzuzufügen, um es frisch und spannend zu halten, um die Leute über eine lange Zeit spielen zu lassen und in all den verschiedenen Wegen es zu tun“, dann würde das viel mehr bedeuten. Die Leute seien „zu fokussiert auf die Probleme“, so Matsuda.

Quelle: WCCFTech

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4   Kommentare  

  • TheTrueGamer

    Joa, der Mann hat anscheinend eine andere Aufassung von "GaaS". An qualitativen Story DLCs nach Release des vollwertigem Games, ist ja ansich auch nichts auszusetzen. Das Problem nur ist das GaaS auf eins abzielt, nämlich: MTAs und unfertige Vollpreis Spiele zu Release. Das ist das Problem an dem GaaS Prinzip.


  • DerDoppelkorn

    Jepp GIAS verbinde ich auch hauptsächlich mit unfertigen Spielen. Siehe Rainbow Six… Gutes Spielprinzip Umsetzung Katastrophe. Selbst nach über 2 Jahren sind Fehler drin, die schon seit Release drin sind. Meistens werden 3 Fehler rausgenommen und durch 10 neue ersetzt. Das einzige Spiel was Ich auch kenne welches High Pinger kontinuierlich belohnt und welches durch die eigene Spielerschaft (welche immer mehr von der COD-Community) zerstört wird. Dazu gibt es Glitches, Bugs, Server Probleme als großen Haufen mit dazu. Wenn das Game is a Service sein soll, dann verzichte ich lieber und bezahle Vollpreis.


    1. DerDoppelkorn

      Wobei ich eher betonen muss das Ubisoft nicht für Qualität bekannt ist und man es sich hätte schon vorher Dank der Faketrailer/Gameplay denken können das nur Müll raus kommt.


  • bloodstorm

    dieser kackhaufen!
    wenn die spiele teils so schlecht programmiert sind das man sie teils erst garnicht spielen kann,siehe tomb raider auf der pro oder ghost warrior 3 wo das spiel gegühlt alle 5 min abstürzt aber schon zum starten 10min min ladezeit hat….nen bug auf online bezogen kann ich in einigen punkten gegebenenfalls "nachvollziehen" aber das grundspiel,sollte wenigstens spielbar sein….


Comments are closed.

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