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Campo Santo: Valve übernimmt die Firewatch-Macher

Campo Santo: Valve übernimmt die Firewatch-Macher

Wie von offizieller Seite bestätigte wurde, übernahm Valve kürzlich ein weiteres Indie-Studio. Hierbei haben wir es mit den "Firewatch"-Macher von Campo Santo zu tun.

Wie sich dem offiziellen Blog des bisher noch unabhängig agierenden Studios Campo Santo entnehmen lässt, wurde das Studio nun von einer Branchen-Größe übernommen.

Die Rede ist von Valve, dem verantwortlichen Konzern hinter der digitalen Gaming- und Vertriebs-Plattform Steam. Dem entsprechenden Blog-Eintrag lässt sich entnehmen, dass wir es hier keineswegs mit einer feindlichen Übernahme zu tun hatten. Stattdessen war die komplett Belegschaft des zwölf Mann starken Studios mit diesem Schritt einverstanden.

Campo Santo: Die Firewatch-Macher wurden von Valve übernommen

Zudem weisen die Entscheidungsträger von Campo Santo darauf hin, dass Valve sehr gut zu ihrem Studio passen würde, was dazu führt, dass sich an der internen Arbeitsweise nur wenig ändert. So werden die Entwickler von Campo Santo auch weiterhin die Möglichkeit haben, eigene kreative Visionen zu verfolgen.

Aktuell arbeitet das Studio, das auf dem internationalen Parkett zuletzt mit "Firewatch" auf sich aufmerksam machte, an der Einzelspieler-Erfahrung "In the Valley of Gods". Diese ist aktuell für eine Veröffentlichung im Jahr 2019 vorgesehen.

Quelle: Campo Santo (Offiziell)

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4   Kommentare  

  • MIRRORS EDGE

    Das is ein Witz oder? Dann kommen deren Spiele gar nicht mehr für PS4 raus und bleiben auf steam! Firewatch war eines der schönsten Story Spiele und hab mich voll auf ihr nächstes Projekt gefreut.


    1. wintermute

      Wieso, Portal, l4d, h2 kamen auch für die Konsole das valve in den letzen 8 Jahre außer dota2 keine Spiele mehr gebracht hat ist eine andere Sache


    2. Microsoft_Exclusives

      @MIRRORS EDGE
      Campo Santo hat bereits bestätigt, dass In the Valley of Gods weiterhin für die Konsolen erscheinen wird.

      Aber als ich gestern die Nachricht dazu gelesen habe, musste ich schon etwas lachen. Ein Unternehmen, dass kaum noch Spiele macht, kauft ein neues Studio noch bevor Microsoft eins gekauft hat, obwohl sie es lauthals angekündigt haben.


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