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PlayStation 4: Neue Auslieferungszahl und Geschäftsbericht von Sony
Sony hat die neusten Geschäftszahlen veröffentlicht und im Zuge dessen unter anderem Verraten, dass die PlayStation 4 bis Ende März 2018 79 Millionen Mal ausgeliefert wurde. In einem Jahr möchte das Unternehmen an der 100 Millionen-Marke kratzen. Wir haben noch mehr Zahlen für euch.
PS4

Sony hat im Zuge des neusten Geschäftsberichtes eine neue Auslieferungszahl zur PlayStation 4 veröffentlicht. Laut der Angabe des Unternehmens wurden im vergangenen Geschäftsjahr, also vom 1. April 2018 bis zum 31. März 2018, ganze 19 Millionen Exemplare der PS4 ausgeliefert. Damit ist die Gesamtzahl bei immerhin 79 Millionen Exemplaren angekommen. Bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres, das am 31. März 2019 enden wird, möchte Sony 95 Millionen Exemplare der PlayStation 4 ausgeliefert haben. Der Meilenstein von 100 Millionen PS4-Auslieferungen rückt damit in greifbare Nähe.

Und es gibt noch weitere Angaben: Die Zahl der PlayStation-Plus-Mitglieder ist bis Ende März 2018 auf 34,2 Millionen angewachsen, was verglichen mit dem Vorjahr einem Zuwachs um 7,8 Millionen Mitglieder entspricht. Auch die Spiele für die PlayStation 4 wurden im vergangenen Geschäftsjahr ordentlich verkauft. Der Software-Absatz lag in den zwölf Monaten bei 246,9 Millionen. Im vorangegangenen Finanzjahr waren es noch 29 Millionen Spiele weniger. Nach wie vor kann demnach ein Zuwachs erzielt werden. Angaben zu PlayStation VR und zur PlayStation Vita gibt es im neusten Geschäftsbericht nicht.

Sony hat im vergangenen Finanzjahr rund 8.943,8 Milliarden Yen umgesetzt, das sind umgerechnet 70,5 Milliarden Euro. Das operative Nettoeinkommen wird mit 734,9 Milliarden Yen angegeben, was umgerechnet sechs Milliarden Euro sind. Der Zuwachs betrug 12,4 und 154,5 Prozent. Im Geschäftsbereich Games & Network Services erfolgte ein Umsatzzuwachs um 294 Milliarden Yen auf 1.943,8 Milliarden Yen (etwa 16 Milliarden Euro). Der Zuwachs wird in erster Line den anwachsenden Verkaufszahlen im Bereich der PS4-Spiele zugeschrieben. Auch die steigende Zahl der PlayStation Plus-Mitglieder hatte einen Einfluss.

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