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Jugendschutz: USK und KJM loben die Nintendo Switch als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Jugendschutz: USK und KJM loben die Nintendo Switch als gutes Beispiel für modernen Jugendmedienschutz

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sowie die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) loben Nintendos Engagement im Bereich des Jugendschutzes. Demnach sei Nintendo ein Vorbild für die Branche.

Bekanntermaßen wird der Jugendschutz in Deutschland großgeschrieben und die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sowie die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) loben nun die Nintendo Switch-Altersbeschränkung als ein gutes Beispiel für den modernen Jugendmedienschutz. Die Nintendo Switch sei gemeinsam mit der Altersbeschränkungen-App das erste Jugendschutzprogramm für geschlossene Systeme, das dem deutschen Recht entspricht. Die technischen Vorkehrungen seitens Nintendo seien vorbildlich, zumal die Eltern selbst bestimmen können, was und wie lange ihre Kinder spielen und welchen Zugang diese zu den Online-Funktionen haben.

Nintendo hat ein Jugendschutzsystem entworfen, das es den Eltern ermöglicht, zielgenau zu bestimmen, welche Spiele die Kinder spielen dürfen und in welchem Umfang sie Zugang zu den Online-Funkionen erhalten. Zudem kann man diese Einstellungen direkt an der Konsole vornehmen, wobei man bei der Nintendo Switch einen Schritt weiter gegangen ist.

So heißt es von offizieller Seite: "Wer sich einen Nintendo-Account eingerichtet hat, kann dies und vieles mehr auch über die kostenlose Nintendo Switch-Altersbeschränkungen-App für Smartgeräte regulieren. Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) sehen Nintendo hier in einer Vorreiterrolle. Sie haben die Nintendo Switch-Altersbeschränkungen in Kombination mit der Altersbeschränkungen-App als das erste Jugendschutzprogramm für geschlossene Spielsysteme beurteilt, das deutschem Recht entspricht und die Vorgaben des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) erfüllt."


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Die Eltern können schnell nachvollziehen, wie lange die Kinder spielen, was sie spielen und ob das Spiel überhaupt für sie geeignet ist. Damit können sie sicherstellen, dass die Kinder nur Inhalte nutzen, die ihrem Alter und ihrem Entwicklungsstand entsprechen. So kann man einstellen, dass lediglich Titel genutzt werden können, die von der USK als unbedenklich für das Alter eingestuft worden sind. Durch die Altersbeschränkungen-App für Smartphones kann man auch eine zeitliche Obergrenze festlegen. "Ist die Zeit abgelaufen, zeigt die Konsole das den jungen Spielern an. Anhand der App können Eltern kontrollieren, ob sich die Kinder an die festgelegten Grenzen gehalten haben. Außerdem kann die Konsole so eingerichtet werden, dass sie nach Ablauf der vorgegebenen Zeit in den Stand-by Modus wechselt", heißt es im Weiteren. Darüber hinaus ist auch der Zugang zum Nintendo eShop an einen Nintendo Account gebunden, in dem die Jugendschutzeinstellungen hinterlegt sind, sodass der Kauf neuer Spiele nur nach Eingabe einer PIN möglich ist.

"Dass ein Anbieter den Jugendschutz bereits in die Produktentwicklung einbezieht und dessen Wirksamkeit erstmals gemäß den Anforderungen des JMStV überprüfen lässt, ist ein Meilenstein", betonte Dr. Wolfgang Kreißig, der Vorsitzende der KJM. Elisabeth Secker, die Geschäftsführerin der USK, lobt ebenfalls Nintendos Engagement: "Mit der Implementierung ihres Jugendschutzsystems geht die Nintendo Europe GmbH mit gutem Beispiel voran. Sie gibt Eltern damit ein wirksames Werkzeug für den altersgerechten Schutz ihrer Kinder an die Hand. Es ist einfach einzurichten und kostenlos nutzbar."

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