Red Dead Redemption 2: Keine prozeduralen Missionen im Spiel
Zu Beginn der Entwicklung von "Red Dead Redemption 2" kam die Idee auf, das Spiel mit prozeduralen Missionen zu bestücken. Von diesem Vorhaben sahen die Entwickler ab, denn solche Missionen wurden als nicht passend angesehen.

Zu „Red Dead Redemption 2“ sind in dieser Woche dank zahlreicher Preview-Berichte unzählige Informationen eingetroffen. Zugleich wurden verschiedene Interviews mit offiziellen Statements veröffentlicht. Eines davon wurde mit Rob Nelson, Chef von Rockstar North, geführt. Darin plauderte er über ein Feature, das nicht in das Spiel aufgenommen wird.

Allerdings wurde darüber nachgedacht, in „Red Dead Redemption 2“ prozedurale Missionen einzuführen. Die Entwickler entschieden sich dagegen, denn sie hätten nicht in die Welt und zum Spielgefühl gepasst. Im Wortlaut heißt es: „Wir haben mit diesen Ideen von prozeduralen Companion-Missionen gespielt. Wir hatten sie integriert und fanden heraus, dass wir nicht den Grad an Verbindung und Raffinesse erreichen konnten, den wir für diese Art von Erfahrungen haben wollten.“

Auch wird es nicht möglich sein, die Welt von „Red Dead Redemption 2“ nachhaltig zu ändern. Das wäre beispielsweise bei einem Flächenbrand möglich. Aber auch an dieser Stelle entschieden sich die Entwickler dagegen. „Es wäre schön, aber wir haben es nicht, weil es nicht praktisch ist. Man könnte Strukturen niederbrennen, aber ein Waldbrand würde die Karte dermaßen umgestalten, dass sich das Gefühl der Welt und der Dinge, die ihr darin seht, verändern würde“, so Rob Nelson.

Selbst in den Wilden Westen abtauchen könnt ihr schon bald: „Red Dead Redemption 2“ wird am 26. Oktober 2018 für Xbox One und PlayStation 4 auf den Markt kommen.

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