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SEGA: Neue Marken sollen das weltweite Wachstum steigern
SEGA plant die Expansion im Westen weiter zu steigern, indem man ursprünglich für Japan geplante Spiele auch im Westen auf den Markt bringt. So soll eine Vielzahl an Spielen veröffentlicht werden.

Der japanische Spielehersteller SEGA hat in einem aktuellen Geschäftsbericht zum letzten Fiskaljahr einen Blick in die nähere Zukunft des Unternehmens gegeben. Demnach plant man das globale Wachstum weiter voranzutreiben, indem man japanische Spiele auch in den Westen bringt. Zudem möchte man auch neue Marken erschaffen.

Im Entertainment-Content-Geschäft, das den Fokus auf den Bereich der digitalen Spielesoftware legt, möchte man mehrere neue Titel sowie neue Haupttitel einführen, um die Rentabilität des Unternehmens zu steigern. So plant man zwölf neue Spiele zu veröffentlichen, worunter sich auch „Kotodamari“ für Smartphones und der Fußballmanager „Pro Soccer Club wo Tsukurou! Road to World“ befinden.

Die ursprünglich für den japanischen Markt gedachten Einzelhandelsspiele sollen auch im Westen veröffentlicht werden. So heißt es von offizieller Seite: „Im Bereich der Retail-Titel wird das Unternehmen neben der weiteren Stärkung der globalen Entwicklung durch inländische Titel, auch auf die Profitabilitätssteigerung durch die Erschaffung neuer IPs und den Verkauf von Katalogtiteln setzen.“

Im neuen Fiskaljahr sollen 22 Titel für den westlichen Markt veröffentlicht werden, wobei in Japan neun Titel geplant sind. Im Geschäftsjahr 2018 hatte SEGA nicht weniger als 17,33 Millionen Spiele verkauft, wobei man im laufenden Geschäftsjahr mit 20 Millionen verkauften Spielen rechnet.