Assassin’s Creed Odyssey: Gegenwarts-Story ist optional
In "Assassin's Creed Odyssey" wird die Gegenwartsgeschichte rund um Layla Hassan fortgesetzt. Ihr müsst sie aber nicht zwangsweise in Angriff nehmen, wie aus einem E3 2018-Interview hervorgeht. Erscheinen wird "Assassin's Creed Odyssey" im Oktober für Konsolen und PC.

Auch im kommenden Action-Adventure „Assassin’s Creed Odyssey“ wird neben der historischen Handlung eine Gegenwartsgeschichte geboten, die euch in die Rolle von Layla Hassan schlüpfen lässt. Die Abstergo-Angestellte suchte im Vorgänger in einer Höhle nach Hinweisen auf die beiden Assassinen Bayek und Aya. Falls ihr mit der Gegenwart nicht allzu viel anfangen könnt, dann dürfte euch die folgende Aussage interessieren: Die Gegenwartsgeschichte ist im neuen Teil optional.

Darauf verwies Narrative Director Melissa McCoubrey in einem aktuellen Interview. „Wir wussten, wie wichtig die Storyline in der Gegenwart für viele Fans ist, und dachten daher, dass es eine schlechte Entscheidung wäre, sie in Odyssey komplett zu ignorieren. Wir wissen aber auch, dass es einen Konflikt zwischen Fans der Gegenwarts-Story und den Fans gibt, die permanent in der Vergangenheit spielen möchten.“

Und weiter: „In Assassin’s Creed Odyssey haben wir es so gestaltet, dass ihr die Gegenwart, wenn ihr es denn möchtet, so weit erkunden könnt, wie ihr wollt. Aber wenn ihr ein Fan der Vergangenheit seid, dann könnt ihr das auch tun, es gibt also Optionen für beide Seiten. Wir setzen die Geschichte von Layla Hassan aus Origins und ihre Suche nach Zivilisationswissen und Artefakten fort. Wir freuen uns, das vorantreiben zu können.“

Selbst Hand anlegen könnt ihr schon bald: „Assassin’s Creed: Odyssey“ erscheint am 5. Oktober 2018 für PS4, Xbox One und PC. Wollt ihr mehr zum neuen Action-Adventure in Erfahrung bringen, dann werft einen Blick in unsere Themen-Übersicht.

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