Dead or Alive 6: Abnehmende Sexualisierung mit realistischeren Brustbewegungen
"Dead or Alive 6" fiel in den vergangenen Jahren durch eine zum Teil übertriebene Sexualisierung der Charaktere auf. Damit soll in "Dead or Alive 6" Schluss ein. Laut der Angabe der Entwickler soll das Kampfgeschehen in den Fokus rücken.

Vor einigen Tagen wurde die Entwicklung von „Dead or Alive 6“ offiziell gemacht. Nachdem wir bereits in Erfahrung bringen konnten, dass es aufgrund der Limitierung der Hardware keine Version für die Switch geben wird, folgte ein weiteres Detail zum Prügler. In der neuen Ausgabe soll der Fokus auf den Kampf gelegt werden und nicht mehr so sehr auf eine Sexualisierung der Charaktere.

In diesem Zusammenhang sollen auch die Brustbewegungen natürlicher gestaltet werden. In den vorangegangenen Spielen war es noch so, dass die meist unnatürlich großen und kaum verhüllten Brüste der weiblichen Kämpfer bei jeder Bewegung dazu neigten, unnatürlich hin und her zu wackeln. Laut Koei Tecmo gebe es allerdings den weltweiten Trend zu einer weltweit abnehmenden Sexualisierung. Auch in „Dead or Alive 6“ soll darauf Rücksicht genommen werden, damit jeder das Spiel spielen kann, „ohne in Verlegenheit zu geraten.“

Gegenüber Eurogamer betonte der Producer und Game Director Yohei Shimbori: „Es ist ein Kampfspiel. Wir hatten den Eindruck, dass die Leute die Reihe nicht als echte Kampfspiele betrachtet haben. Sie haben es als etwas angesehen, was in die falsche Richtung ging. Wir wollten also sicherstellen, dass es in erster Linie ein Kampfspiel ist.“

Während die Brustbewegungen realistischer gestaltet werden, müsst ihr nicht befürchten, dass sie komplett verschwinden: „Wir versuchen, eine realistische Bewegung zu bieten, damit es bei der Charakterbewegung eine natürliche Bewegung gibt. Das ist unsere Absicht“, so Shimbori. „Dead or Alive 6“ soll 2019 für PS4, Xbox One und PC erscheinen.

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