Kingdom Hearts 3: „Final Fantasy“-Schöpfer Hironobu Sakaguchi hatte die komplizierte Geschichte vorgeschlagen
Der Series Director Tetsuya Nomura hat in einem aktuellen Interview verraten, dass er für die Geschichte von "Kingdom Hearts" dem Rat des "Final Fantasy"-Schöpfers Hironobu Sakaguchi gefolgt war, um die Xehanort-Saga komplexer zu gestalten.

Anfang des kommenden Jahres wird Square Enix mit „Kingdom Hearts 3“ die Xehanort-Saga zum Abschluss bringen. Seit dem ersten Ableger der Reihe, der 2002 für die PlayStation 2 erschienen war, ist die Marke dafür bekannt eine komplizierte Geschichte zu haben. In einem Interview mit Multiplayer.it hat der verantwortliche Director Tetsuya Nomura verraten, dass sich die Spieler bei „Final Fantasy“-Schöpfer Hironobu Sakaguchi für die Komplexität der Handlung bedanken können.

Laut Nomura habe Sakaguchi vorgeschlagen, dass die Geschichte des Originals komplizierter sein sollte, da Nomura eine Geschichte schaffen müsste, die „Final Fantasy“-Fans mögen würden. Nomura hatte hingegen ursprünglich ein einfaches Adventure geplant, in dem der Hauptcharakter eine Hexe besiegt.

Dies war auch der einzige Rat, den Nomura von Sakaguchi erhielt, da dieser niemals das vollständige Spiel gespielt hat, da er sich sicher gewesen sei, dass Nomura einen gut entwickelten sowie spaßigen Titel erschaffen hat. Vor Jahren hatte Sakaguchi Square Enix verlassen, sodass Nomura einer der wenigen Mitarbeiter des Publishers ist, der noch mit dem „Final Fantasy“-Schöpfer zusammengearbeitet hatte. Deshalb hat er das Gefühl, dass er derjenige ist, der Sakaguchis „Geist“ weiterhin fortbestehen lässt.

„Kingdom Hearts 3“ wird am 29. Januar 2019 für die PlayStation 4 und Xbox One in den weltweiten Handel kommen.

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