Marvel Battle Lines: Nexon und Marvel kündigen Kartenspiel für Mobilesysteme an
Mit "Marvel Battle Lines" wurde heute ein weiteres Kartenspiel angekündigt, das für mobile Systeme erscheinen soll. Mit dabei sind unzählige Marvel-Superhelden und -Superschurken.

Nexon und Marvel Entertainment haben heute ein neues Spiel namens „Marvel Battle Lines“ angekündigt. Dabei handelt es sich um ein strategisches Kartenspiel, das mit einem Kampfmodus daher kommt und zahlreiche der Helden und Superschurken von Marvel mit sich bringt. Im Kartenspiel sammelt ihr Superhelden und Superschurken, um mit dem „ultimativen Deck“ die Singleplayerkampagne zu meistern. Sie stammt aus der Feder des Marvel-Autors Alex Irvine. Ergänzt wird die Kampagne durch den zugbasierten PvP-Kampfmodus in Echtzeit.

„Marvel Battle Lines“ wird 2018 als Free-to-Download-Spiel im App Store für iPhone und iPad und auf Google Play für Android-Geräte veröffentlicht. Genauer wurden die Unternehmen bislang nicht. „Das intuitive Gameplay von Marvel Battle Lines erlaubt es den Spielern von Beginn an, im Singleplayermodus oder im PvP-Modus gegeneinander anzutreten“, heißt es in der heutigen Pressemeldung. „In jeder Partie der beiden Modi sammeln die Spieler Karten, aus denen sie vielfältige Decks mit mächtigen Superhelden und Superschurken zusammenstellen können, um sich größeren Herausforderungen zu stellen und gegen die besten Spieler im PvP-Modus antreten zu können.“

Neben der Story von Alex Irvine soll eine große Anzahl an Einzelspieleraktivitäten zur Verfügung gestellt werden. Darin trefft ihr laut Hersteller auf beliebte Marvelgeschichten und -events, die euch weiter herausfordern und belohnen sollen.

Im Spielverlauf sammelt ihr Karten mit zahlreichen Marvel-Superhelden und -Superschurken. „Die Lieblingscharaktere der Fans von Iron Man und Thor über Captain Marvel bis hin zu Black Panther wurden vollständig in dynamischem Kartendesign umgesetzt und können virtuell umgedreht werden, um die Spieler mit detaillierten Backgroundstorys für jeden Charakter zu versorgen“, heißt es abschließend.

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