Resident Evil 2 Remake: Capcom zeigt weitere Gameplay-Szenen – Keine Switch-Version geplant
Capcom hat zum Remake von "Resident Evil 2" ein neues Gameplay-Video veröffentlicht, das mehr als fünf Minuten lang ist und entsprechend viele Einblicke in den Titel gewährt. In einem weiteren Video rücken die Reaktionen der Fans in den Fokus.

In der vergangenen Woche konnten sich die interessierten Spieler zwar schon einen Eindruck vom „Resident Evil 2: Remake“ verschaffen, allerdings sorgte Capcom heute für ein weiteres Gameplay-Video mit einer Länge von rund fünf Minuten. Ihr findet es weiter unten eingebunden. Ein zweites Video lässt euch unter anderem einen Blick auf die Reaktionen der E3-Teilnehmer werfen.

In den heimischen vier Wänden könnt ihr euch mit dem Remake von „Resident Evil 2“ erst im kommenden Jahr beschäftigen. Der Titel erscheint am 25. Januar 2019 für PC, Xbox One und PlayStation 4. Dank der proprietären RE Engine werde das Remake „einen fotorealistischen Grafikstil“ bieten, der unter anderem von schärfer dargestellten Charakteren begleitet wird. Auch werden Zombiehorden versprochen, die mit einem „beängstigend realistischen Wet-Gore-Effekt zum Leben erweckt“ werden. Die Zombies sollen dabei in Echtzeit agieren und einen sichtbaren Schaden nehmen.

„Jede Patrone des Spielers zählt“, so Capcom in der Pressemeldung zum Remake. „Beeindruckende Effekte lassen auch bekannte Räume und Korridore des Raccoon City Police Departments in einem ganz neuen Licht erscheinen. Spieler fühlen sich, als steckten sie in Leons und Claires Schuhen – jeder Schritt heraus aus dem Licht bringt tödliche, fleischfressende Gefahren mit sich.“

Keine Switch-Version von Resident Evil 2 geplant

An anderer Stelle wurde hinterfragt, ob es Pläne für eine Switch-Umsetzung des Remakes von „Residnet Evil 2“ gibt. Der Capcom-Brand-Manager Mike Lunn lieferte das folgende Statement: „Nein, zur Zeit nicht. Wir möchten uns im Moment nur auf die PlayStation 4, Xbox One und den PC konzentrieren.“ Eine spätere Switch-Version schließt diese Aussage allerdings nicht aus.

(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.