PlayStation VR: Designer Richard Marks heuert bei Google an
Der PlayStation VR-Designer Richard Marks hat nach 19 Jahren Sony verlassen, um fortan bei Google an neuen Technologien zu arbeiten, die schwierige Probleme lösen sollen.
PS4

Seit 1999 war Richard Marks bei Sony angestellt und in der ganzen Zeit zeichnete sich der Entwickler als Oberhaupt vom sogenannten „Magic Lab“ aus. Dabei handelt es sich um eine kleine Gruppe, die weit hergeholte Ideen der Videospieltechnologie verfolgt. Zudem hat er sowohl bei der Entwicklung von EyeToy und dem PlayStation Eye als auch der PlayStation Move-Controller geholfen. Zuletzt war er vor allem für PlayStation VR verantwortlich.

Nun hat Richard Marks bei Sony seinen Hut genommen, um sich Google anzuschließen. Demnach soll er sich der „Advanced Technology and Projects“-Abteilung (ATAP) angeschlossen haben. Gegenüber GamesBeat hat Google auch ein Statement abgegeben: „ATAP befindet sich am Schnittpunkt der Wissenschaft und der Anwendung, wo es unser Ziel ist wichtige Probleme zu lösen und die Lücke zwischen dem ‚Was wäre, wenn‘ und dem ‚Was ist‘ zu schließen. Wir freuen uns sehr darüber, dass Richard dem Hauptteam beitritt und sind auf seine Beteiligungen gespannt.“

Richard Marks besitzt einen Doktor in Philosophie, Aeronautik und Astronautik von der Stanford University. Darüber hinaus hat er einen Bachelor in aeronautischem und astronautischem Ingenieurswesen vom Massachusetts Institute of Technology.

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