Sekiro Shadows Die Twice: Kampf mit zwei Schlüsselkomponenten und weitere Infos
Der Director Hidetaka Miyazaki hat sich in einem aktuellen Interview zum Gameplay und zum Kampfsystem von "Sekiro: Shadows Die Twice" geäußert. Der Titel wird im kommenden Jahr für Konsolen und PC in den Handel kommen.

Der Director Hidetaka Miyazaki hat sich auf dem PlayStation Blog umfangreich zum kommenden „Sekiro: Shadows Die Twice“ geäußert. Dabei ging er unter anderem auf das Kampfsystem des Titels ein. Auch das Gamedesign wurde thematisiert. Laut der Angabe des Directors habe man bei „Sekiro: Shadows Die Twice“ eine gewisse Vertikalität im Hinterkopf, die bei den Etappen zum Einsatz kommt. Das sei eine der Stärken des Entwicklers.

Einfach bumm, hier bin ich…

„Eine Sache, die uns wirklich wichtig war, war die Möglichkeit des dynamischen Entdeckens“, so seine Worte. „Wir wollten uns nicht auf Hilfsmittel wie Leitern und andere Arten der Fortbewegung verlassen müssen, sondern dies erleichtern. Einfach bumm, hier bin ich.“ Auf der anderen Seite sei es wichtig gewesen, das Gameplay um einen Ninja herum zu entwickeln.

„Mit einem Samurai würde man sich direkt in einen Schwertkampf stürzen, mit einem Ninja kann man umherschleichen und die Dinge tun, die als unfair gelten – Gegner blenden, Sachen tun, die nicht ehrwürdig sind. Aus einer Gameplay-Perspektive heraus war das sehr spannend, weil sich so viele Möglichkeiten eröffnet haben“, heißt es weiter.

Die beiden Hauptaspekte dieser Shinobi-Prothese lägen darin, dass ihr mit ihrer Hilfe die Dinge senkrecht entdecken könnt. Zudem gebe es eine Menge Bewegung, die im Kampf verwendet werden könne.

„Es gab den Wunsch, ein Symbol für die Idee zu haben, dass euch eine große Auswahl an Dingen zur Verfügung steht. So kamen wir auf die Idee mit dem Arm. Es war eine Möglichkeit, das mit einer einzigen Sache darzustellen. Dieser Arm ermöglicht euch so viele Dinge: Ihr seht, dass sich an ihm Drähte und Werkzeuge befinden, und er vermittelt die Idee, dieses multifunktionelle Feature zu haben“, so Miyazaki.

Kämpfe mit zwei Schlüsselaspekten

In Bezug auf den Kampf gebe es in „Sekiro Shadows Die Twice“ zwei Schlüsselkomponenten. Einer dieser Schlüsselaspekte sei die Gewalt des Aufeinandertreffens von Schwertern. Bei der zweiten Schlüsselkomponente bezieht sich der Director auf die vertikale und dynamische Bewegung, die euch offensteht.

„Diese Dynamik spiegelt sich ebenfalls im Kampf wieder“, heißt es dazu. „Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, sich in einem Kampf zu verhalten, wie Schleichen oder das Verwenden eurer Arm-Ausrüstung. Ein Angriff von oben ist beispielsweise möglich. Einige eurer Ninja-Tools können sich ebenfalls die Schwäche des Gegners zunutze machen. Wenn ihr möchtet, könnt ihr natürlich auch direkt zum Schwert greifen.“

In „Sekiro: Shadows Die Twice“ könnt ihr viele verschiedene Dinge tun, die euch im Kampf helfen. „Selbst wenn ihr nicht besonders gut in dem Spiel seid, ist es dennoch so aufgebaut, dass ihr es schaffen könnt, wenn ihr darüber nachdenkt und euch geschickt anstellt.“ Das komplette Interview lest ihr auf dem offiziellen PlayStation Blog.

„Sekiro: Shadows Die Twice“ wird derzeit für PS4, Xbox One und PC entwickelt. Der Launch soll im kommenden Jahr erfolgen.

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