Uncharted: Nathan Drake segnet nach einem Treffer das Zeitliche, bestätigt Naughty Dog
Auf den ersten Blick gehört auch "Uncharted" zu den Titeln, in denen der Protagonist eine unrealistisch hohe Anzahl an Treffern wegstecken kann. Wie Naughty Dogs Animator Jonathan Cooper via Twitter bestätigte, ist im Prinzip das genaue Gegenteil der Fall.

Vor allem in Shootern und Action-Titeln kommt es immer wieder vor, dass es die Entwickler mit der Realität nicht allzu genau nehmen und dafür sorgen, dass die Helden gleich mehrere Treffer beziehungsweise Kugeln wegstecken können, ohne ernsthaften Schaden zu nehmen.

Auf den ersten Blick gehören auch die verschiedenen Ableger der „Uncharted“-Reihe zu diesen Werken. Wie Naughty Dogs Animator Jonathan Cooper via Twitter bestätigte, täuscht das Ganze jedoch. Wie es heißt, handelt es sich beim Protagonisten Nathan Drake um einen wahren Glückspilz, der sich zwar stets auf sein Glück verlassen, jedoch nur einen Schuss aus einer Waffe wegstecken kann, ehe er das Zeitliche segnet.

Uncharted: Der Protagonist Nathan Drake würde bereits nach einem gezielten Schuss das Zeitliche segnen

Doch was hat es mit dem rot gefärbten Bildschirm auf sich, der aufleuchtet, sobald Nathan Drake unter Beschuss steht? Laut Cooper wird mit dem roten Bildschirm Drakes Glück visualisiert, das dafür sorgt, dass er nicht von Kugeln getroffen wird, und langsam aber sicher ausläuft. Verlässt ihn sein Glück komplett, wird ihn die nächste Kugel töten.

„Eine Randbemerkung, die ich gelernt habe, als ich dem Team beigetreten bin: Drake nimmt durch die Kugeln keinen Schaden. Die rote Interface-Anzeige, die die ‚Treffer‘ anzeigt, zeigt eigentlich nur, dass sein ‚Glück‘ abnimmt. Letztendlich werden die Gegner einen direkten Treffer landen können und ihn töten, wenn sie oft genug knapp vorbei geschossen haben“, wird Cooper zitiert.

Eine Design-Entscheidung, die auf Twitter auch von Amy Hennig bestätigt wurde.

Quelle: Play3

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