Rocket League: Cross-Plattform-Parties verschoben
Die Cross-Plattform-Parties für "Rocket League" werden später als geplant zur Verfügung gestellt. Nachdem bisher von einer Bereitstellung im August die Rede war, erfolgte eine Verschiebung in den September.

„Rocket League“ zählt zu den Spielen, die das Cross Play unterstützen. Das gilt zumindest für PC, Xbox One und Switch. PlayStation 4-Spieler müssen weiterhin unter sich bleiben, da sich Sony nach wie vor weigert, das PlayStation Network für ein gemeinschaftliches Spielen zu öffnen.

Aber auch auf den anderen Plattformen ist der Cross Play-Support noch nicht vollständig integriert, denn die Party-Funktion ist bislang nicht verfügbar. Allerdings ist Besserung in Sicht, wenn auch verzögert: Die Cross-Plattform-Parties, auch „RocketID“ genannt, sollen nach einer Verschiebung im kommenden September mit einem Update in das Spiel gebracht werden. Das gab Psyonix heute bekannt.

„Wir sind weiterhin damit beschäftigt, RocketID – besser bekannt als Cross-Plattform Parties – den letzten Schliff zu geben, indem wir sicherstellen, dass es unseren und euren Standards entspricht. Vor diesem Hintergrund haben wir beschlossen, RocketID im September (Erstzertifizierung steht noch aus) anstatt wie ursprünglich geplant in diesem Monat an den Start zu bringen“, so die Entwickler.

Und weiter: „Es war eine schwierige Entscheidung, ja, aber unser Fokus liegt auf Qualität – auch auf Kosten unseres Zeitplans, damit wir euch das ausgezeichnete Spielerlebnis bieten können, das ihr verdient.“ Das komplette Statement zur Verzögerung findet ihr auf der offiziellen Seite von „Rocket League“.