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Crossplay: Shawn Layden begründet die Wartezeit
Sonys Shawn Layden hat sich zum neuen Crossplay-Feature der PlayStation 4 geäußert und begründet, warum das Unternehmen solange darauf warten ließ.
PS4

Sony hat in dieser Woche überraschend mitgeteilt, dass die Crossplay-Blockade aufgehoben wurde. Das heißt, PS4-Spieler können fortan bei ausgesuchten Spielen mit Zeitgenossen ins Gefecht ziehen, die eine Xbox One oder Nintendo Switch vorziehen. Getestet wird das erweiterte Crossplay zunächst mit „Fortnite“.

Shawn Layden, der Chairman der Sony Worldwide Studios, hat sich dem Crossplay in einem Interview gewidmet. „Es ist etwas, das in den vergangenen Monaten etwa 65 Prozent meines Twitter-Feeds in Anspruch genommen hat. Die Aktivierung von Crossplay ist nicht so einfach wie das Umlegen eines Schalters, und schon kann es losgehen. Es ist ein sehr multidimensionales Attribut oder Feature.“

Im weiteren Verlauf begründete Layden die lange Wartezeit auf das Crossplay. Sony wollte den Aussagen zufolge erst sicherstellen, dass dieses Feature möglich ist, die Infrastruktur funktioniert und die Zustimmung der Partner vorliegt. „Wir haben mehr Zeit benötigt, als ich es mir gewünscht hätte“, so der Mann.

Im Anschluss widmete sich Layden der Crossplay-Beta von „Fortnite“. Dazu erklärte der Mann: „Im Moment befinden wir uns in einem Beta-Testprogramm. Wenn man etwas testet, dann versucht man, die Anzahl der Variablen in der Gleichung zu reduzieren. Derzeit testet Fortnite also das Crossplay. Ich denke, wenn wir einmal beweisen können, wie stabil und gut es funktioniert, erwarte ich, dass wir im Laufe der Zeit andere Spiele sehen werden.“

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