Just Cause 4: Sandbox-Möglichkeiten, Spielwelt und Biome vorgestellt
Das Open-World-Actionspiel "Just Cause 4" wird den Spielern ein weiteres Mal einen gewaltigen Spielplatz bieten, der in kreativer Manier ins Chaos gestürzt werden kann. In einem Video haben Square Enix und Avalanche Studios die Sandbox-Mechaniken vorgestellt.

Square Enix und die zuständigen Entwickler der Avalanche Studios werden in wenigen Monaten den Open-World-Actiontitel „Just Cause 4“ in den weltweiten Handel bringen. Mit einem neuen Entwicklertagebuch gehen die Verantwortlichen inzwischen auf die Sandbox ein. Demnach können die Spieler auch in „Just Cause 4“ ihrer chaotischen Kreativität freien Lauf lassen, um gewaltige Explosionen, unfassbare Actionszenen, beeindruckende Einsatzmöglichkeiten des Greifhakens und weitere packende Momente auf den Bildschirm zu zaubern.

In einem weiteren Video werden die Welt und deren Biome vorgestellt. Im Spiel trefft ihr auf verschiedene Umgebungen, darunter feuchte Regenwälder und schneebedeckte Alpenberge, aber auch staubige Wüsten zu sanfte Hügel.

In „Just Cause 4“ werden die Spieler nach Südamerika reisen, um in der fiktionalen Nation Solis aufzuräumen. Dabei sollen die vier unterschiedlichen Biome (Regenwald, Grasland, Berge und Wüste) eine Menge Abwechslung und besondere Herausforderungen bieten. Laut den Avalanche Studios ist es die gefährlichste Spielwelt, die sie jemals erschaffen haben. Schließlich werden auch Tornados und andere extreme Wetterphänomene auftreten und das Land ins Chaos stürzen, auch wenn Rico Rodriguez die gefährlichste Naturkatastrophe darstellt.

„Just Cause 4“ erscheint am 4. Dezember 2018 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC. Weitere Nachrichten zum Spiel kann man bei Interesse bereits in unserer Themenübersicht entdecken.

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