Call of Duty Black Ops 4: Im Blackout-Modus bieten Emotes eine bessere Übersicht
In dem "Blackout"-Modus des frisch erschienenen First-Person-Shooters "Call of Duty: Black Ops 4" nutzen die Spieler die neu eingeführte Emote-Funktion, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.

Activision und die zuständigen Entwickler von Treyarch haben den First-Person-Shooter „Call of Duty: Black Ops 4“ heute für die PlayStation 4, Xbox One und den PC in den weltweiten Handel gebracht. Selbstverständlich werden die Server einmal mehr von einer schieren Menge an Spielern gestürmt, wobei vor allem der neue Battle Royale-Modus „Blackout“ hoch in der Gunst steht.

Die Entwickler haben im Vergleich zur Beta-Version auch einige neue Funktionen wie Sprays, grundlegende Sprachkommandos sowie Emotes in den Spielmodus integriert, was einige Spieler bereits zu einem strategischen Vorteil nutzen. Sobald man einen Emote verwendet, wechselt die Kamera von der First- in die Third-Person, sodass man deutlich mehr Übersicht über die Umgebung hat.

Dies sorgt vor allem im Falle des Sitzen-Emotes für Unmut, da dieser weder wiederholt noch abgebrochen wird, sobald die Animation beendet ist. Stattdessen bleibt man ganz ruhig sitzen, was die eigene Trefferzone deutlich verkleinert. So kann man sich hinter eine sichere Deckung begeben und die Umgebung in Ruhe sondieren, indem man die Kamera in der Third-Person-Perspektive dreht.

Ob Treyarch diesen Einsatz der Emotes geplant hatte und früher oder später Änderungen vornehmen wird, ist nicht bekannt.