Diablo 3: Crossplay-Unterstützung laut Blizzard Entertainment quasi beschlossene Sache – Update
Auf Nachfrage äußerte sich ein Sprecher von Blizzard Entertainment zur möglichen Crossplay-Unterstützung von "Diablo 3". Wie es heißt, sei die Umsetzung des Features im Prinzip nur noch eine Frage der Zeit.

Update: Zu früh gefreut. Blizzard hat in einem weiteren Statement erklärt, dass derzeit keine Umsetzung des Cross-Play-Features geplant ist. „Während wir die Idee lieben, unsere Spieler über Plattformen hinweg zusammenzubringen, haben wir derzeit keine Pläne, plattformübergreifendes Gameplay in Diablo zu implementieren“, so ein Sprecher.

Meldung vom 12. Oktober: In den vergangenen Jahren veröffentlichte Blizzard Entertainment das Action-Rollenspiel „Diablo 3“ auf dem PC, dem Mac, der Xbox 360, der Xbox One, der PlayStation 3 sowie der PlayStation 4 und setzte dabei mehr als 30 Millionen Einheiten des Spiels ab.

Wie kürzlich bekannt gegeben wurde arbeitet das Studio derzeit an der Umsetzung für eine weitere Plattform. Die Rede ist von Nintendos Switch, die am 2. November und somit pünktlich zum Start der diesjährigen BlizzCon mit der „Diablo 3: Eternal Collection“ bedacht wird. Im Zuge einer Präsentation der Switch-Version sprach Blizzard Entertainment über die Zukunft von „Diablo 3“.

Diablo 3: Crossplay-Unterstützung laut einem Blizzard-Sprecher nur noch eine Frage der Zeit

Wie es unter anderem hieß, sind wenig überraschend weitere Updates und neue Seasons zu „Diablo 3“ geplant. Darüber hinaus verlor ein Sprecher von Blizzard Entertainment ein paar Worte über ein Feature, das von der Community zuletzt immer wieder eingefordert wurde. Die Rede ist von der Unterstützung der Crossplay-Funktion.

Mit dieser wäre es möglich, in „Diablo 3“ plattformübergreifende Abenteurergruppen auf die Beine zu stellen. Wie es seitens des Sprechers heißt, sei es nur noch eine Frage der Zeit, wann die Crossplay-Unterstützung den Weg in „Diablo 3“ finden wird. Wann es im Endeffekt so weit sein wird, ließ dieser jedoch offen.

Sobald weitere Details zu diesem Thema folgen, bringen wir euch natürlich umgehend auf den aktuellen Stand der Dinge.

Quelle: Business Insider

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