Dreams: Bietet von sich aus 60FPS – Umfang der Nutzer-Kreationen kann sich negativ auf die Framerate auswirken
Wie die Entwickler von Media Molecule bestätigten, wird "Dreams" standardmäßig in 60 Bildern die Sekunde dargestellt. Allerdings kann die Bildwiederholungsrate einbrechen, wenn die Spieler ihre Kreationen mit zu vielen Objekten oder Grafikeffekten versehen.
PS4

Nachdem es in den vergangenen Monaten recht still um das kreative Abenteuer „Dreams“ wurde, traf Ende der letzten Woche ein neues Gameplay-Video ein.

Dieses brachte es auf eine Länge von mehr als 15 Minuten und ermöglichte den wartenden Spielern einen ausführlichen Blick auf den Story-Modus von „Dreams“. Ergänzend zur Veröffentlichung des neuen Videos kündigte Media Molecule einen weiteren Livestream an. Dieser findet am am 11. Oktober um 18 Uhr unserer Zeit auf Twitch statt und wird weitere Details zum neuen Werk der „LittleBigPlanet“-Macher liefern.

Dreams: Media Molecule spricht über die Framerate des Titels

Im Interview mit den englischsprachigen Kollegen der GameInformer verloren die Entwickler von Media Molecule ein paar Worte über die technische Umsetzung von „Dreams“. Wie es heißt, wird standardmäßig eine Darstellung in 60 Bildern die Sekunde geboten. Allerdings ist dieser Wert keineswegs in Stein gemeißelt.

Stattdessen heißt es, dass die Framerate unter dem Strich vom Umfang der Nutzer-Kreationen abhängig ist. Werden sie von den Spielern mit zu vielen Objekten oder Grafikeffekten versehen, kann die Framerate einbrechen – mitunter sogar auf unter 30FPS.

Die PlayStation 4 Pro wird mit den überladenen Werken laut Media Molecule besser zurecht kommen und seltener einbrechen als ihr Standard-Pendant.

Quelle: GameInformer

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