Just Cause 4: Wurde offenbar mit der Unterstützung von Mikrotransaktionen versehen – Story-Trailer veröffentlicht
In den vergangenen Monaten wurden Triple-A-Titel immer wieder mit der Unterstützung von Mikrotransaktionen versehen. Wie sich der Alterseinstufung durch das Entertainment Software Rating Board (kurz: ESRB) entnehmen lässt, wird auch "Just Cause 4" mit Ingame-Käufen aufwarten.

In weniger als zwei Monaten wird mit „Just Cause 4“ der neueste Ableger der beliebten Open-World-Action-Reihe veröffentlicht.

„Just Cause 4“ entsteht genau wie seine Vorgänger bei den Entwicklern der Avalanche Studios und soll den Wurzeln der Reihe spielerisch treu bleiben. Wie es weiter heißt, dürfen sich die Spieler auch bei Ricos neuem Abenteuer auf die gewohnte Mischung aus einer erkundbaren Welt, der völlig überzogenen Action und diverser Gadgets, die für spielerische Abwechslung sorgen, freuen.

Just Cause 4: ESRB-Eintrag deutet auf die Unterstützung von Mikrotransaktionen hin

Schenken wir aktuellen Gerüchten Glauben, dann könnte es sich bei „Just Cause 4“ um den ersten Ableger der Reihe handeln, der mit der Unterstützung von Mikrotransaktionen versehen wurde. Dies geht zumindest aus einer Alterseinstufung des Entertainment Software Rating Boards (ESRB) hervor.

Vermutet wird, dass es den Spielern ermöglicht werden könnte, zusätzliche Outfits oder neue Gadgets auch mittels Echtgeld zu erwerben. Da eine Bestätigung seitens der Avalanche Studios beziehungsweise Square Enix noch aussteht, sollten diese Angaben zunächst jedoch mit der nötigen Vorsicht genossen werden.

„Just Cause 4“ erscheint am 4. Dezember für die PS4, die Xbox One und den PC. Nachfolgend haben wir einen neuen Story-Trailer für euch.

Quelle: ESRB