Death Stranding: Kojima über den Entwicklungsstand und die Trennung von Konami
Im Gespräch mit einer japanischen Tageszeitung sprach Hideo Kojima über die Trennung von Konami. Darüber hinaus verlor er ein paar Worte über den aktuellen Entwicklungsstand von "Death Stranding".
PS4

Auf der E3 kündigten die Verantwortlichen von Sony Interactive Entertainment mit „Death Stranding“ das neueste Projekt der japanischen Designer-Legende Hideo Kojima.

Im Gespräch mit der japanischen Zeitung „Asahi Shimbun“ verlor Kojima ein paar Worte über die Arbeiten an „Death Stranding“. Wie es heißt, erreichte das Projekt mittlerweile die sogenannte Polishing-Phase. Dies bedeutet in der Praxis, dass Kojima das Spiel durchspielt und Verbesserungsvorschläge einbringt. Die verschiedenen Spielmechaniken wurden demnach schon im Sommer 2018 zusammengefügt.

Die Trennung von Konami schmerzt noch immer

Doch nicht nur „Death Stranding“ war ein Thema, über das Kojima sprach. Zudem ging er noch einmal auf die Trennung von Konami ein und wies darauf hin, dass er auf die internen Vorgänge, die zur Trennung führten, nicht eingehen kann. Allerdings räumt er ein, dass er sich nach der Trennung vom japanischen Publisher fühlte, als hätte er alles verloren.

So untersagte ihm Konami beispielsweise, „Metal Gear“ für eigene Kreationen zu verwenden. Gleichzeitig räumte Kojima ein, dass er nach der Trennung von Konami zwischenzeitlich darüber nachdachte, sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren zurückzuziehen. Ihm nahestehende Personen sollen ihm jedoch den Rat ans Herz gelegt haben, so schnell wie möglich mit den Arbeiten an einem neuen Projekt zu beginnen.

So entstand die Idee zu „Death Stranding“.

Quelle: Wccftech