Overwatch: Game-Director Kaplan über neue Helden und das Free2Play-Modell
Nachdem auf der BlizzCon 2018 mit Ashe eine neue spielbare Heldin zu "Overwatch" angekündigt wurde, sprach Game-Director Jeff Kaplan über die Zukunft des Shooters. Dabei ging es unter anderem um neue Helden und das Free2Play-Modell.

Im Rahmen der diesjährigen BlizzCon, die am vergangenen Wochenende stattfand, zauberten die Verantwortlichen von Blizzard Entertainment gleich mehrere Ankündigungen aus dem Hut.

Unter diesen befand sich auch Ashe, eine neue spielbare Heldin für den erfolgreichen Shooter „Overwatch“. Ergänzend zur Enthüllung des neuen Charakters verlor der verantwortliche Game-Director Jeff Kaplan ein paar Worte über die Zukunft des Shooters. Wie bekannt gegeben wurde, sollen in den kommenden Jahren mindestens sechs neue Helden ins Rennen geschickt werden.

Derzeit keine Umstellung auf das Free2Play-Modell geplant

Neben Ashe befindet sich unter den kommenden Neuzugängen auch Echo, bei dem allerdings noch unklar ist, wann er im Endeffekt den Weg in „Overwatch“ finden wird. „Wir haben unsere nächsten sechs Helden geplant, was für uns Jahre dauert. Echo ist einer dieser Helden“, führte Kaplan dahingehend aus.

Auch über das Geschäftsmodell, das „Overwatch“ zugrunde liegt, wurde kurz gesprochen. Laut Kaplan sollten die Spieler nicht damit rechnen, dass der Shooter auf absehbare Zeit auf das Free2Play-Modell wechseln wird. „Zum aktuellen Zeitpunkt haben wir noch nicht ernsthaft darüber nachgedacht, Overwatch auf das Free2Play-Modell umzustellen“, so Kaplan weiter.

Da „Overwatch“ nach wie vor zu den erfolgreichsten Shootern unserer Zeit gehört, dürfte diese Haltung wohl nur die wenigsten überraschen.

Quelle: GameSpot

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