Call of Duty Black Ops 4: Keine zusätzliche Blackout-Map geplant
Treyarch hat momentan kein Interesse daran, die bestehende "Blackout"-Map aus "Call of Duty: Black Ops 4" durch eine weitere Map zu ergänzen. Stattdessen soll der bereits verfügbare Schauplatz ausgebaut werden.

Solltet ihr darauf gehofft haben, dass Treyarch im kürzlich veröffentlichten Shooter „Call of Duty: Black Ops 4“ weitere „Blackout“-Karten einführen wird, dann solltet ihr diese Hoffnung begraben.

Im Rahmen einer Twitter-Konversation mit Fans deutete der Director David Vonderhaar an, dass Treyarch keine Pläne hat, weitere „Blackout“-Maps für „Call of Duty: Black Ops 4“ zu veröffentlichen. Das Interesse innerhalb des Studios scheint gering zu sein.

Auf Abwechselung könnt ihr euch dennoch einstellen, denn stattdessen soll das bestehende Schlachtfeld verändert und erweitert werden. Und die ersten Änderungen sollen schon in Kürze folgen.

Änderungen bereits in Arbeit

Zunächst stellte auf Twitter ein Fan die Frage, wann die Spieler an der „Blackout“-Karte die ersten Änderungen sehen werden. David Vonderhaar betonte in der Antwort: „Ich darf es eigentlich nicht sagen, aber es passiert. Ich habe es gespielt.“

Und im weiteren Verlauf erfolgte die Erklärung zum (derzeitigen) Verzicht auf weitere Karten: „Es steht fest, dass wir mehr daran interessiert sind, diese Karte zu ergänzen und zu verändern, als neue Karten zu erstellen“, so Vonderhaar, der allerdings hinzufügte, dass sich die Pläne durchaus ändern können. Die Entwickler möchten sich auf diese Aussage offenbar nicht festnageln lassen.

Letztendlich scheint sich Treyarch mehr an „Fortnite“ als an „PUBG“ zu orientieren. Beim zuerst genannten Spiel konzentrieren sich die Entwickler von Epic Games auf ständige Änderungen der bestehenden Karte. Manchmal sind diese Änderungen klein, manchmal sind sie drastischer. Die Karte wird also ständig weiterentwickelt. In „PUBG“ gibt es bereits mehr als einen Schauplatz.