Dragon Age 4: Release noch mindestens drei Jahre entfernt? Ankündigung in dieser Woche?
Aktuell scheinen sich die Hinweise zu verdichten, dass das Fantasy-Rollenspiel "Dragon Age 4" in der Tat im Zuge der The Game Awards 2018 Ende der Woche angekündigt wird. Mit der Veröffentlichung soll aber nicht vor dem Jahr 2021 zu rechnen sein.

Vor wenigen Tagen wiesen die Entwickler von BioWare darauf hin, dass das Studio im Laufe dieses Monats über die Zukunft der „Dragon Age“-Reihe sprechen möchte.

Schnell wurde spekuliert, dass sich das kanadische Studio hier auf die Ankündigung von „Dragon Age 4“ beziehen könnte, die möglicherweise im Zuge der The Game Awards 2018 am 7. Dezember über die Bühne geht. Gerüchte, die von einem aktuellen Bericht aus dem Hause Venturebeat untermauert werden. Wie die Redakteure des Magazins von BioWare-nahen Quellen erfahren haben wollen, wird „Dragon Age 4“ in der Tat auf den The Game Awards 2018 enthüllt.

Der Fokus lag auf Anthem

Mit einer baldigen Veröffentlichung von „Dragon Age 4“ sei allerdings nicht zu rechnen. Ganz im Gegenteil: Laut den zitierten Quellen ist der Release des Fantasy-Rollenspiels noch mindestens drei Jahre entfernt. Eine Entwicklung, die laut Venturbeat auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass sich Electronic Arts seinerzeit auf Live-Inhalte einschoss. Ein Konzept, dem „Dragon Age 4“ in der damaligen Form nicht entsprach.

Dies wiederum hatte zur Folge, das die Fortschritte, die aus einem Jahr der Vorproduktion hervorgingen, weitestgehend über den Haufen geworfen wurden. Da zudem die Entwicklung von „Anthem“ in den Mittelpunkt rückte, wurden seitdem kaum noch Ressourcen in die Arbeiten an „Dragon Age 4“ gesteckt, so die Quellen weiter. Da sich BioWares Executive-Producers Mark Darrah und Studio-Oberhaupt Casey Hudson immer wieder für das Projekt stark machten, soll „Dragon Age 4“ trotz allem auf den The Game Awards 2018 vertreten sein.

In wie weit die aktuellen Gerüchte um das Rollenspiel einen wahren Kern enthalten, erfahren wir spätestens Ende der Woche.

Quelle: Venturebeat