Resident Evil 2: Mikrotransaktionen im Prüfeintrag angedeutet
Könnte das Survival-Horrorspiel "Resident Evil 2" auch Mikrotransaktionen enthalten? Die amerikanische Prüfstelle ESRB hat zumindest einen Hinweis darauf gegeben.

Capcoms kommendes Remake des Survival-Horror-Klassikers „Resident Evil 2“ wird das neue Jahr direkt mit einem Knall einleiten. Allerdings könnte es auch einige Streitpunkte mit der Fanbasis geben, wenn sich die aktuellsten Hinweise bewahrheiten sollten.

Prüfstelle deutet Mikrotransaktionen an

In der aktuellen Einstufung des Entertainment Software Rating Boards, auch bekannt als ESRB, wird von einer expliziten Gewaltdarstellung berichtet, die letztendlich zu einer Altersfreigabe ab 17 Jahren geführt hat. Allerdings hat die Prüfstelle auch angegeben, dass Mikrotransaktionen in „Resident Evil 2“ auftauchen werden.

Bisher hat Capcom noch keine Stellung zu diesen Gerüchten bezogen, weshalb weder bekannt ist, ob tatsächlich Mikrotransaktionen bereitgestellt werden, noch wie diese in dem Horrorspiel aussehen könnten. Möglicherweise werden lediglich neue Outfits oder Ressourcen wie Heilkräuter angeboten.

In der Vergangenheit hatten die Entwickler mehrfach betont, dass man den Wurzeln der Reihe treu bleiben und den Klassiker in einem modernen Gewand einem neuen Publikum zugänglich machen möchte.

Da „Resident Evil 2“ bereits am 25. Januar 2019 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC erscheinen wird, sollte es nicht mehr allzu lange dauern, bis offizielle Informationen zu möglichen Mikrotransaktionen bereitstehen.

Quelle: ESRB

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