Splinter Cell: Jade Raymond arbeitete bei Ubisoft an einem Konzept
Ein neues "Splinter Cell" wurde bislang nicht angekündigt, aber es dürfte in absehbarer Zeit enthüllt werden. Laut der Angabe von Jade Raymond wurde schon zu ihrer Zeit bei Ubisoft an einem Konzept gearbeitet.
Splinter Cell: Jade Raymond arbeitete bei Ubisoft an einem Konzept
Wann kommt ein neues "Splinter Cell"?

Seit länger Zeit warten Spieler auf ein neues „Splinter Cell“. Und dieses könnte tatsächlich in absehbarer Zeit erscheinen. Schon im Juni 2017 räumte Ubisoft ein, dass man an einem neuen Teil arbeitet. Yves Guillemot, der Geschäftsführer des Unternehmens, sprach damals von mehreren Konzepten.

Die ersten Entwicklungsschritte wurden offenbar deutlich früher gestartet. Zumindest erklärte Jade Raymond in einem aktuellen Interview, dass sie bei Ubisoft an einem neuen „Splinter Cell“ gearbeitet hat, bevor sie das Unternehmen in Richtung Electronic Arts verließ. Der Wechsel erfolgte 2014 nach einer 10-jährigen Anstellung beim französischen Spielentwickler und Publisher.

Zu der Zeit, als Raymond noch bei Ubisoft tätig war, habe ihr Team zunächst an einem Konzept für ein neues „Splinter Cell“ gearbeitet. Weitere Details wollte die Dame im Interview nicht verraten, sodass nicht klar ist, was aus diesem Projekt wurde. Da Raymond nicht mehr bei Ubisoft arbeitet, wollte sie nichts verraten. Raymond im Wortlaut:

„Weißt du was? Es gibt ein Design, an dem wir tatsächlich gearbeitet haben und das wir machen wollten. Aber da ich nicht mehr bei Ubisoft bin, kann ich nicht darüber sprechen.“

„Splinter Cell: Blacklist“, das bereits im Jahr 2013 auf den Markt kam, ist der bisher letzte Teil der Serie. Seit nunmehr rund fünf Jahren warten viele Fans auf einen Nachfolger.

Im Oktober dieses Jahres wurde bekannt, dass Raymond auch nicht mehr bei Electronic Arts tätig ist. Dort war sie zuletzt für einen unbenannten „Star Wars“-Titel zuständig. Zuvor werkelte sie an „Star Wars: Battlefront 2“, das 2017 herauskam. Der Titel fand mehre Millionen Abnehmer, wurde aber wegen der geplanten aggressiven Monetarisierung heftig kritisiert.

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