Mad Box: Slightly Mad verspricht eine einfache Entwicklung – Gespräche mit mehreren Investoren
Mit der Mad Box haben die Slightly Mad Studios große Pläne. In einer aktuellen Twitter-Konversation lieferte Ian Bell weitere Details. Beispielsweise soll es sich bei der Konsole um ein Stück Hardware handeln, das Softwareentwickler vor keine großen Hürden stellt.
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Mad Box: Slightly Mad verspricht eine einfache Entwicklung – Gespräche mit mehreren Investoren
Ein finales Design gibt es für die Mad Box offenbar noch nicht.

Die Slightly Mad Studios, wo in der Vergangenheit an der „Project CARS“-Serie gearbeitet wurde, sorgten vor einigen Wochen recht überraschend für die Ankündigung einer eigenen Konsole.

Veröffentlicht werden soll sie in etwa drei Jahren. Da die bisherigen Aussagen darauf schließen lassen, dass sich die Macher noch immer in der Konzeptphase befinden, aber zugleich große Pläne haben, klingt dieser Zeitplan recht optimistisch.

Letztendlich sollen die Studios keine Schwierigkeiten haben, für die Mad Box Inhalte zu erschaffen, da es „sehr einfach“ sein wird. Darüber hinaus soll die plattformübergreifende, kostenlose Technologie des Teams die Ports auf andere Konsolen und PCs erleichtern. In einem Tweet schreibt Ian Bell:

„Keine überhöhten Kosten. Es wird sehr leicht zu entwickeln sein. Und dank unserer plattformfreien Technologie ist es sehr einfach, für andere Konsolen und PCs zu entwickeln.“

Ian Bell wurde auch in Bezug auf die Sicherheit befragt. Und es scheint, dass Slightly Mad die Sache ernst meint, da die Mad Box das gleiche Maß an Schutz bieten soll, die Spieler von den anderen Konsolenherstellern gewohnt sind.

Mehrere Geldgeber interessiert

In einem weiteren Tweet deutete Bell an, dass die kommende Konsole die Aufmerksamkeit seriöser Investoren auf sich ziehen konnte. Laut der Angabe des Studio-Oberhauptes gibt es drei Konzerne, die bereit sind, das gesamte Projekt zu finanzieren. Es wurde jedoch noch nichts entschieden, da die Gespräche noch andauern.

„Wir sind offen für alle seriösen Investoren. Wir haben jedoch drei große Mischkonzerne, die bereit sind, das gesamte Projekt zu finanzieren. Mit ihnen führen wir Gespräche.“

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