Mad Box: Slightly Mad zeigt erste Konzeptgrafiken – Community wählt den Favoriten
Die Slightly Mad Studios haben tatsächlich die Absicht, eine eigene Konsole auf den Markt zu bringen. Während diese noch drei Jahre auf sich warten lässt, wurden die ersten Konzeptgrafiken zur Ansicht bereitgestellt.
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Mad Box: Slightly Mad zeigt erste Konzeptgrafiken – Community wählt den Favoriten
So könnte die Mad Box aussehen.

Update 2: Laut der Angabe von Ian Bell haben sich die Entwickler für ein Design entschieden. Die Community hätte sich dafür ausgesprochen.

„Die Öffentlichkeit hat gesprochen und wir haben zugehört. Hier ist das Design, mit dem wir weitermachen werden. Es könnte sich im Laufe der Zeit etwas ändern… Vielen Dank für eure Antworten, die uns dabei geholfen haben, uns zu leiten.“

Das favorisierte Design seht ihr nachfolgend:

Update: Ian Bell hat auf Twitter ein paar weitere Konzeptbilder zur Mad Box veröffentlicht. Damit dürfte deutlich sein: Die neue Konsole befindet sich noch ganz an Anfang der Konzeptphase, denn die Unterschiede sind enorm. Anschauen könnt ihr euch Entwürfe über die folgenden Tweets:

Meldung vom 4. Januar 2019: Die Slightly Mad Studios haben in dieser Woche die sogenannte Mad Box angekündigt. Dabei handelt es sich um eine eigenständige Konsole, die gewissermaßen mit den Konsolen PlayStation 5 und Xbox Scarlett in Konkurrenz treten soll.

Den Angaben der Entwickler zufolge handelt es sich bei der Mad Box um die „die leistungsfähigste Konsole, die jemals gebaut wurde“. Unterstützt werden gängige VR-Headsets. Erscheinen soll die Hardware allerdings erst in drei Jahren.

Trotz der Leistung, die zu diesem Zeitpunkt einem schellen PC entsprechen soll, seien die Kosten „mit den anstehenden Konsolenpreisen konkurrenzfähig“.

Doch wie sieht die Mad Box aus? Einen vorzeigbaren Prototypen gibt es bislang nicht, allerdings brachte Slightly Mads Ian Bell auf Twitter zwei Konzeptgrafiken in den Umlauf. Die Konsole wirkt darauf wie ein recht futuristisch anmutender Desktop-PC. Final scheinen die Entwürfe allerdings nicht zu sein.

90 FPS pro Auge

Ergänzend versicherte Bell auf Twitter, dass euch mit der Konsole 90 FPS pro Auge erwarten, sofern ihr die Virtual Reality-Funktion nutzt. In den vergangenen Tagen gab es zu diesem Thema reichlich Diskussionen, nachdem zunächst von 60 FPS die Rede war.

„Wir gehen auf 90 pro Auge, 180 FPS intern. Mein CTO hat mich gerade angerufen und bestätigt, dass wir das liefern werden.“

Nachdem ein Follower die Frage stellte, ob eine GPU für beide Displays oder jeweils eine GPU zum Einsatz kommen werden, hieß es:

„Es hängt davon ab, was unsere Partner liefern können. Wir befinden uns noch in frühen Diskussionen.“

Doch um welche Partner handelt es sich? In einem weiteren Tweet bestätigte Bell, dass er sich in Gesprächen mit Nvidia und AMD befindet, die offenbar als Hardware- und Chip-Zulieferer dienen sollen.

„Wir reden mit beiden. Ich werde an dieser Stelle aber nichts mehr sagen.“

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