Pokémon Let’s Go Pikachu & Evoli: Entwicklung für Switch entpuppte sich als schwieriger als erwartet
In einem aktuellen Interview blickte Tsunekazu Ishihara noch einmal auf die Arbeiten an "Pokémon: Let’s Go Pikachu!" und "Pokémon: Let’s Go: Evoli!" zurück. Wie der CEO von The Pokémon Company einräumte, entpuppten sich diese als deutlich komplizierter als zunächst angenommen.

Zu den erfolgreichsten Switch-Titeln des vergangenen Jahres gehörten zweifelsohne die beiden Rollenspiel-Abenteuer „Pokémon: Let’s Go Pikachu!“ und „Pokémon: Let’s Go: Evoli!“.

In einem aktuellen Interview blickte Tsunekazu Ishihara noch einmal auf die Arbeiten an den beiden Titeln zurück. Laut Ishihara, dem CEO von The Pokémon Company, sahen sich die Entwickler unter dem Strich mit mehr Herausforderungen konfrontiert, als intern zunächst angenommen wurde.

Das Design der Switch bereitete den Entwicklern Kopfzerbrechen

Laut Ishihara fiel die Entwicklung von „Pokémon: Let’s Go Pikachu!“ und „Pokémon: Let’s Go: Evoli!“ fünf Mal komplizierter aus als gedacht. Vor allem das einzigartige Design von Switch konfrontierte die Entwickler immer wieder mit neuen Hürden. Schließlich mussten die beiden Ableger des Rollenspiels sowohl im Handheld-Modus als auch auf dem großen TV technisch überzeugen.

Da die letzten „Pokémon“-Abenteuer für diverse Handhelds erschienen, mussten sich „Pokémon: Let’s Go Pikachu!“ und „Pokémon: Let’s Go: Evoli!“ auf Switch schlichtweg hochwertiger anfühlen. Ein weiteres Problem war die Tatsache, dass die Arbeiten an den beiden Titeln bereits anliefen, als noch unklar war, was es mit Switch auf sich hat beziehungsweise ob die Titel überhaupt für den Handheld-Konsolen-Hybriden erscheinen werden. Dies gestaltete vor allem die Arbeiten am HUD und der Steuerung recht schwierig, wie es weiter heißt.

In wie weit die Erfahrungen, die mit „Pokémon: Let’s Go Pikachu!“ und „Pokémon: Let’s Go: Evoli!“ gesammelt wurden, in das neue Haupt-„Pokémon“ einfließen werden, ließ Ishihara offen. Der nächste „Pokémon“-Teil erscheint in diesem Jahr exklusiv für Switch.

Quelle: Gamerant

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