Project Stella: Launch des geistigen Front Mission-Nachfolgers in diesem Jahr
"Project Stella" wird in diesem Jahr auf den Markt kommen. Das gaben die Entwickler in einem Tweet bekannt, ohne den genauen Termin zu verraten.
Project Stella: Launch des geistigen Front Mission-Nachfolgers in diesem Jahr
Der geistige "Front Mission"-Nachfolger erscheint in diesem Jahr.

Mit einem Tweet gaben die Entwickler von Kadokawa Games zum Jahreswechsel bekannt, dass „Project Stella“ im inzwischen gestarteten Jahr 2019 auf den Markt kommen wird.

Damit erwartet euch ein Spiel, das auf den Spuren von „Front Mission“ wandelt und gar als geistiger Nachfolger gehandelt wird. Behilflich ist dabei die Tatsache, dass für die Entwicklung das Team verantwortlich ist, das bereits an „Front Mission“ Hand anlegte.

Den Angaben der Entwickler zufolge erwartet euch mit „Project Stella“ ein auf Mechs basierendes Strategie-Rollenspiel. Erscheinen soll es für Konsolen, die allerdings noch nicht beim Namen genannt wurden. Hoch im Kurs dürften letztendlich die Konsolen PlayStation 4, Xbox One und Switch liegen.

Vor der Entwicklung von „Project Stella“ werkelte Kadokawa Games an einigen Science-Fiction-Strategiespielen für mobile Plattformen. Dabei handelt es sich um „Starly Girls“ und das kommende „Project Europa“.

Prequel mit High-Fidelity-Grafik

Mit „Project Stella“ wagen die Entwickler den seit längerer Zeit ersten Versuch, mit einem Science-Fiction-Strategiespiel auf dem Konsolenmarkt mitzumischen. Da die formelle Enthüllung noch aussteht, ist zum neuen Projekt nicht allzu viel bekannt.

Erwarten soll euch jedoch eine Art Prequel oder „Episode 0“ zu „Starly Girls“. Und laut Kadokawa Games könnt ihr euch auf einen Titel einstellen, der sich auf eine High-Fidelity-Grafik konzentriert.

In einem etwas älteren Interview erklärte Kadokawa Games’ President Yoshimi Yasuda zu den Zielen:

„Ich versuche, ein Gleichgewicht zu finden und das Genre neu zu definieren, das im Westen als Strategie-Rollenspiel definiert wird, sodass es zwischen einem Simulations-Rollenspiel und einem taktischen Rollenspiel angesiedelt ist.

Wenn man über RPGs nachdenkt, wie zum Beispiel Dragon Quest, wachsen die Charaktere durch die Kämpfe. Und man hat eine große Karte, die man erkunden kann. Ich möchte diesen Wachstumsfaktor beibehalten, aber zugleich bewege ich die Welt dahin, wo nur der Kampf für den Fortschritt der Charaktere von Bedeutung ist.“

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