Sekiro Shadows Die Twice: Zahlreiche Details zum Hub-Bereich
Zu "Sekiro: Shadows Die Twice" wurden weitere Informationen veröffentlicht, die sich in erster Linie um den zentralen Hub des From Software-Titels drehen.
Sekiro Shadows Die Twice: Zahlreiche Details zum Hub-Bereich
"Sekiro: Shadows Die Twice" kommt im März auf den Markt.

Auch wenn From Software mit „Sekiro: Shadows Die Twice“ grundlegende Aspekte der etablierten Action-RPG-Formel verändern möchte, gibt es eine Komponente, die das Studio offenbar in einem bewährten Zustand belassen will. Es ist der Hub-Bereich, der den Spielern einige Möglichkeiten für Aktivitäten bietet, wenn sie in der Welt des Spiels gerade nicht auf Gegnerjagd gehen.

In der neusten Ausgabe der GameInformer wurden zahlreiche Details zum Hub-Bereich von „Sekiro: Shadows Die Twice“ enthüllt. Bezeichnet wird dieser Ort, den ihr nahezu jederzeit betreten könnt, als „Dilapidated Temple“ bzw. „Verfallener Tempel“. Geöffnet wird er, sobald ihr einen bestimmten Teil der Geschichte abgeschlossen habt.

Habt ihr den Tempel einmal erreicht, könnt ihr ihn jederzeit über Sekiros Götzen betreten. Dabei handelt es sich um „Sekiros“ Äquivalent zu den Bonfires aus „Bloodborne“. Ihr dürft auch begrenzte Items verwenden, um euch sofort von einem beliebigen Ort der Welt zum Tempel zu teleportieren – ähnlich wie mit den Heimkehrknochen aus „Dark Souls“.

Zentraler Hub mit hilfreichen Charakteren

Im Tempel könnt ihr mit dem Bildhauer sprechen und ihm Gegenstände anbieten, die beim Charakterfortschritt helfen. Auch ist es möglich, mit einer Figur namens Emma zu plaudern, die eure Kürbissamen nutzt, um die Verwendung der Heilkürbisse zu erweitern.

Der unsterbliche Soldat fungiert als Übungspuppe, die dabei behilflich ist, alle Gegenstände, Züge und Kampfkünste, die ihr während des Spiels erlernt, zu verfeinern. Er hat auch ein paar Tipps für euch parat, wie ihr feindlichen Angriffen ausweichen könnt, wie das Pariersystem funktioniert und wie ihr mit Angriffen erfolgreich umgeht.

Im Hub werdet ihr auf weitere Charaktere treffen, die bislang nicht vorgestellt wurden. Yasuhiro Kitao, Manager für Marketing und Kommunikation, erklärte in einem Interview:

„Wenn ihr mit den Souls-Spielen vertraut seid, werdet ihr wissen, dass ihr in der der ganzen Welt NPCs finden könnt. Vielleicht handelt es sich um Händler, vielleicht machen sie etwas mit euch, vielleicht gehen sie zurück zum Zentrum, wo ihr mit ihnen sprechen und eure Quest fortsetzen könnt.“

In „Sekiro: Shadows Die Twice“ soll ein vergleichbarer Ansatz verfolgt werden.

Viele Freiheiten versprochen

Vom Tempel aus könnt ihr direkt auf verschiedene Bereiche zugreifen, auch wenn diese nicht so groß wie die Hubs in den vorangegangenen Spielen ausfallen. Zugleich ist von verschiedenen Verzweigungspfaden und Gabelungen die Rede.

Letztendlich sei „Sekiro“ in Bezug auf die Freiheit, die der Spieler benötigt, um die Welt erkunden zu können, „wahrscheinlich am oberen Ende des Spektrums“.

„Insbesondere ab der Mitte des Spiels öffnet sich die Welt wirklich, und ihr habt in Bezug auf die Reihenfolge und den Weg, den ihr erkunden möchtet, eine große Auswahl und Freiheit .“

„Sekiro: Shadows Die Twice“ wird am 22. März 2019 für PC, Xbox One und PlayStation 4 auf den Markt kommen.

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