Starblood Arena: PlayStation VR-Spiel geht im Juli vom Netz
"Starblood Arena", das 2017 für PlayStation VR veröffentlicht wurde, nähert sich dem Ende. Im Juli werden die Server abgeschaltet. Danach ist der Titel nicht mehr spielbar.
PS4
Starblood Arena: PlayStation VR-Spiel geht im Juli vom Netz
Der Support von "Starblood Arena" nähert sich dem Ende.

Das im April 2017 für PlayStation VR veröffentlichte „Starblood Arena“ konnte offenbar weniger Spieler als gehofft anziehen. Das direkte Resultat: Die Server werden schon bald wieder vom Netz genommen.

Auf die baldige Serverabschaltung weist Sony auf der offiziellen PlayStation-Seite des Titels hin, wo Kleingedruckten deutlich wird, dass die Stecker am 25. Juli 2019 gezogen wird. Im Wortlaut heißt es:

„Der Multiplayer und alle Online-Funktionen von StarBlood Arena werden beendet und sind ab dem 25. Juli 2019 nicht mehr verfügbar. Da bei diesem Titel eine Onlineverbindung vorausgesetzt wird, ist das Spiel ab diesem Datum nicht mehr spielbar.“

„StarBlood Arena“ wurde damals als eine Art Mischung aus „EVE: Valkyrie“ und „RIGS“ auf den Markt gebracht. Geboten wurde eine fiktive Galaxie, in der ihr als Spieler mit Freunden im Multiplayer gegeneinander bzw. im Koop zusammenspielen könnt. Actiongeladene Arenakämpfe und Weltraumschlachten sollten für einen kurzweiligen Spielspaß sorgen.

Bis zum Abschalttermin von „StarBlood Arena“ könnt ihr weiterhin die individuellen Schiffe mit einzigartigen Piloten, Spielstilen und Ausstattungen erleben. Mehr zum Spiel erfahrt ihr in unserer Themen-Übersicht.

VR-Markt konnte 2018 zulegen

Auch wenn es mit „Starblood Arena“ nicht so recht geklappt hat, ist das VR-Genre noch lange nicht am Ende. Ganz im Gegenteil: Vor einigen Tagen berichteten wir, dass der Markt mit Virtual Reality-Systemen im vergangenen Jahr um 30 Prozent gestiegen ist.

Vor allem PlayStation VR konnte den Erhebungen von SuperData zufolge im Weihnachtsquartal ordentlich zulegen. Zudem habe Oculus Go eine ordentliche Performance hingelegt. Dabei handelt es sich um ein Standalone-Headset, das schon für rund 220 Euro zu haben ist.

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