Xbox Scarlett: Gerüchte zu den Spezifikationen – Werden die DevKits nach der GDC ausgegeben?
Die nächste Konsolengeneration ist inzwischen das Hauptthema der Gerüchteküche. Dieses Mal dreht es sich um weitere Spezifikationen der Xbox Scarlett

Bereits vor wenigen Tagen machten einige Gerüchte zu Microsofts Plänen bezüglich der nächsten Xbox-Konsole die Runde. Inzwischen hat sich der verifizierte ResetEra-Nutzer hmqq zu diesen Gerüchten zu Wort gemeldet und betont, dass einige der Dinge, die angesprochen wurden, der Wahrheit entsprechen sollen.

Eine NVMe SSD und Raytracing

Demnach soll in der Xbox Scarlett eine 1TB NVMe SSD verbaut sein, die eine Übertragungsrate von einem Gigabyte pro Sekunde hat. Des Weiteren soll auch DirectX Raytracing genutzt werden, auch wenn die künstliche Intelligenz von Microsoft kein Bestandteil der Hardware sein soll. Er habe nie von einer TPU oder ASIC in dieser Form gehört. Außerdem soll der Codename des Xbox-SoCs „Anubis“ lauten.

Allerdings hat hmqq auch einen Ausblick auf die Game Developers Conference 2019 gegeben, die vom 18. bis zum 22. März 2019 in San Francisco stattfinden wird. Im Rahmen der Veranstaltung soll verraten werden, wie Microsoft das Raytracing implementieren wird und warum man eine Entscheidung wie Lockhart getroffen habe.

Lockhart ist keine Streaming-Box

Zu Lockhart hieß es nämlich, dass es eine Xbox sein wird, die den Fokus auf das Streaming legen und für 249 US-Dollar veröffentlicht werden wird. Laut hmqq soll Lockhart keine Streaming-Box sein, weshalb sich die Frage stellt, was sich hinter diesem Codenamen versteckt.

Abschließend wurde behauptet, dass nach der Game Developers Conference 2019 auch das DevKit an die verschiedenen Entwicklerstudios ausgeliefert werden soll.

Es gilt einmal mehr, dass dies lediglich Gerüchte sind, die man mit entsprechender Vorsicht genießen sollte. Solange Microsoft keine offizielle Ankündigung vornimmt, sind dies lediglich Spekulationen.

Quelle: WCCFtech

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