Dragon’s Dogma 2: Hätte längst in Arbeit sein können – Hideaki Itsuno zog ein anderes Spiel vor
"Dragon’s Dogma 2" oder "Devil May Cry 5"? Für eines dieser Spiele musste sich der Game Director und Designer Hideaki Itsuno vor einiger Zeit entscheiden. "Dragon’s Dogma 2" war nicht die erste Wahl. Doch könnte das Sequel folgen?
Dragon’s Dogma 2: Hätte längst in Arbeit sein können – Hideaki Itsuno zog ein anderes Spiel vor
"Dragon’s Dogma 2" hätte längst in Arbeit sein können.

Viele Spieler warten auf die Ankündigung von „Dragon’s Dogma 2“. Und diese hätte längste erfolgen können, wenn sich der Game Director und Designer Hideaki Itsuno nicht für ein anderes Spiel entschieden hätte. Capcom stellte den Entwickler vor einiger Zeit vor die Wahl, ob er lieber „Dragon’s Dogma 2“ oder „Devil May Cry 5“ entwickeln möchte. Und wie wir mittlerweile wissen, fiel die Wahl nicht auf „Dragon’s Dogma 2“.

Das lässt natürlich die Vermutung aufkommen, dass sich Hideaki Itsuno nach der Fertigstellung von „Devil May Cry 5“ einem neuen „Dragon’s Dogma“ widmen wird. Offiziell in Stein gemeißelt ist das nicht, auch wenn es nach einem logischen Schritt klingt. Bestätigt wurde die Wahl zwischen den beiden Spielen in einem aktuellen Artikel von VG247, in dem Itsuno wie folgt zitiert wird.

„Als die Diskussion rund um Devil May Cry 5 aufkam, ging ich zu Kenzo Tsujimoto, dem Gründer von Capcom, und sagte… schau, ich möchte als nächstes entweder Devil May Cry 5 oder Dragon´s Dogma 2 machen.

Er sagte: ‚Okay, mach was immer du willst. Egal welches es ist.‘ Also dachte ich, in Ordnung, weißt du was… lass uns DMC5 machen. Also haben wir das gemacht.“

Immer mehrere Ideen im Kopf

Laut der Angabe von Itsuno  gab es damals durchaus Ideen für „Dragon’s Dogma 2“. Und mitunter gibt es einen Unterschied zwischen den Spielen, die er gerne machen möchte, und den Games, die er machen sollte.

„Ich habe immer um die vier verschiedene Titel im Kopf, vielleicht vier verschiedene Ideen, die ich gerne machen würde. Aber es gibt einen Unterschied zwischen den Titeln, die ich gerne machen würde, und den Titeln, die ich als nächstes machen sollte.

Aber hier sind wir, wir sind hier und… ich bereite mich schon auf mein nächstes Projekt vor. Wir können nicht sagen, was es ist, aber wir freuen uns darauf, daran arbeiten zu können.“

Wenn Itsuno  ein Spiel entwickelt, dann sei es immer das, was er selbst gerne spielen möchte. Und die Besonderheiten von „Dragon’s Dogma“ seien Dinge, die er schon als Kind in einem Spiel haben wollte. „Ich denke über so etwas nach und dann arbeite ich daran, diese Erfahrung zu schaffen“, so seine weiteren Worte.

Ob „Dragon’s Dogma 2“ als nächstes auf dem Programm steht, ist weiterhin offen.

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