The Outer Worlds: Selbst wichtige NPCs können getötet werden – Die Geschichte wird dynamisch fortgesetzt
Das Action-Rollenspiel "The Outer Worlds" soll den Spielern ein sehr dynamisches Story-System bieten. So kann man jeden NPC töten, selbst wenn dieser für die Handlung von Relevanz ist.

Private Division und die zuständigen Entwickler von Obsidian Entertainment hatten im vergangenen Dezember das Rollenspiel „The Outer Worlds“ angekündigt, dass im Laufe dieses Jahres für die PlayStation 4, Xbox One und den PC in den Handel kommen wird.

Jeder NPC kann getötet werden

Megan Starks, Senior Narrative Designer bei Obsidian Entertainment, hat einige weitere Informationen zum Spiel verraten und betont, dass man den Spielern vor allem eine Menge Freiheiten bieten möchte.

Demnach sollen die Spieler unter anderem die Möglichkeit haben, jeden einzelnen NPC in „The Outer Worlds“ zu töten. Dazu zählen auch die Charaktere, die für die Geschichte oder den Abschluss einer Mission von Bedeutung sind. Sollte man einen NPC töten, der benötigt wird, um die Handlung voranzutreiben oder eine Hauptquest abzuschließen, soll sich die Geschichte laut der Entwicklerin dynamisch weiterentwickeln. In dem Fall soll den Spielern ein anderes Ziel zugewiesen werden.

Starks wies unter anderem auf den Wissenschaftler hin, den man bereits im Ankündigungs-Trailer zu „The Outer Worlds“ sehen konnte. Wenn man diesen Charakter tötet, wird die Geschichte in eine andere Richtung gelenkt, in der die Spieler einen neuen Charakter einer anderen Fraktion kennenlernen. Sollte man diesen ebenfalls töten, wird man erneut auf einen anderen Pfad geschickt.

Zu gegebener Zeit sollen laut Starks weitere Informationen zum Story-System enthüllt werden.

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