Call of Duty 2020: Setting in Vietnam oder an der pazifischen Front?
Während weiterhin unklar ist, an welche Front uns das diesjährige "Call of Duty" schicken wird, machen die ersten Gerüchte zum 2020er Shooter die Runde. Dieser könnt in Vietnam oder an der pazifischen Front angesiedelt sein.
Call of Duty 2020: Setting in Vietnam oder an der pazifischen Front?
Kommt nach "Call of Duty WW2" ein weiteres historisches Setting?

Die englischsprachige Publikation Gaming Intel möchte in den vergangenen Wochen zahlreiche Neuigkeiten zur „Call of Duty“-Reihe erfahren haben. Unter anderem hieß es in einem Bericht, dass „Modern Warfare 4“ ohne Battle Royale-Modus und Spezialisten erscheinen wird. Ein zuvor publiziertes Promo-Poster zum neuen Shooter entpuppte sich allerdings als Fake.

Vietnam oder Pazifik?

Inzwischen möchte Gaming Intel etwas zum „Call of Duty“ des kommenden Jahres erfahren haben. Laut der Angabe der Publikation erwartet euch damit entweder ein Setting in Vietnam oder an der pazifischen Front. Gaming Intel verweist bei dieser Aussage auf Quellen, die nicht näher benannt wurden.

Weiter heißt es, dass die Informationen aus einem sehr frühen Stadium der Entwicklung des Spiels stammen und die besagte Quelle nicht mehr involviert ist. Das soll wohl heißen, dass die genannten Settings nicht mehr zwangsweise in Stein gemeißelt sein müssen.

Sledgehammer Games ist an der Reihe

Fest dürfte hingegen stehen. Für das 2020er „Call of Duty“ zeichnet sich Sledgehammer Games verantwortlich, nachdem Treyarch im vergangenen Jahr den recht erfolgreichen Shooter „Call of Duty Black Ops 4“ hervorbrachte und Infinity Ward in diesem Jahr mit einem neuen Spiel an der Reihe ist. Dass es sich dabei tatsächlich um „Modern Warfare 4“ handelt, wurde bislang nicht zweifelsfrei bestätigt.

Langjährige Fans der „Call of Duty“-Marke werden sich daran erinnern, dass Sledgehammer schon in der Vergangenheit versucht hat, einen in Vietnam ansässigen Shooter zu entwickeln. Das Projekt wurde gecancelt, um die Entwicklung von „Modern Warfare 3“ zu unterstützen.

Laut Gaming Intel scheint ein Setting an der Pazifikfront ein etwas wahrscheinlicherer Ansatz für das dritte „Call of Duty“-Entwicklungsstudio zu sein. Immerhin könnte der Titel an das 2017 veröffentlichte „Call of Duty: WW2“ anknüpfen. Dieses Spiel konzentrierte sich hauptsächlich auf den Kampf in ganz Europa, ohne dass die Spieler die exotischeren Kriegsschauplätze besuchen konnten.

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