Control: Nicht so linear wie frühere Remedy-Spiele
Das kommende Remedy-Abenteuer "Control" wird sich grundlegend von früheren Spielen des Studios unterscheiden und nicht allzu linear ausfallen, wie man es von "Quantum Break" oder auch "Alan Wake" kennt.

Aktuell ist Remedy Entertainment („Alan Wake“, „Max Payne“, „Quantum Break“) mit den Arbeiten an dem Action-Adventure „Control“ beschäftigt. Nun haben die Entwickler auf die jüngsten Gerüchte reagiert und bestätigt, dass man eine Veröffentlichung im Sommer 2019 anstrebt.

Remedy bricht mit der Linearität

Allerdings hat der verantwortliche Game Director Mikael Kasurinen in einem aktuellen Interview mit Game Informer auch betont, dass die Spieler davon ausgehen können, dass „Control“ weniger linear als die bisherigen Spiele des finnischen Entwicklerstudios sein wird.

Man habe in der Vergangenheit eine sehr starke Linearität bevorzugt, wobei man in „Control“ dieses Schema aufbrechen und komplexere Szenarien bieten möchte. Dabei haben die Spieler dank der unterschiedlichen Fähigkeiten die Wahl, wie sie sich in den Kämpfen verhalten möchten.

Des Weiteren wird eine Sandbox-Umgebung geboten, in der man mit einer höheren Sicherheitsfreigabe nach und nach neue Gebiete freischaltet. In der Vergangenheit waren die Remedy-Spiele laut Kasurinen statischer und vordefinierter, da man jeden einzelnen Feind geskriptet und somit auch den Moment bestimmt hatte, in dem er auftaucht.

In „Control“ erleben die Spieler eine prozedurale Erfahrung, in der die Feinde vom System erschaffen werden. Dadurch möchte man die offene Welt verstärkt unterstützen.

„Control“ befindet sich für die PlayStation 4, Xbox One und den PC in Entwicklung.

Quelle: GameInformer

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