Days Gone: DLC-Support bestätigt – Statement zu den Kinder-Freakers
Im April dieses Jahres kommt "Days Gone" in den Handel. Nach dem Launch wird es DLC-Nachschub geben. Auch erfolgte es ein Statement zu den Kinder-Freakers.
PS4

Das in wenigen Wochen für die PlayStation 4 in den Handel kommende „Days Gone“ wird nach dem Launch Download-Erweiterungen erhalten. Darauf verwies der Community Manager David Lee in einem Gespräch mit den Redakteuren von GamerBraves.

Weitere Details zu den DLC-Plänen rund um „Days Gone“ konnte der Community Manager David Lee zunächst nicht teilen. Allerdings scheinen damit einige Nebenschauplätze eröffnet zu werden. Im besagten Interview heißt es, dass schon die Hauptgeschichte Hinweise auf weitere Inhalte geben wird.

„Ich denke, die Hauptgeschichte wird euch diese Informationen geben. Wir haben bisher keine Download-Inhalte angekündigt und können nichts darüber verraten.“

Die Aussage von David Lee könnte darauf schließen lassen, dass in „Days Gone“ zunächst ein paar Fragen offen bleiben. Oder erwartet die Spieler gar ein Cliffhanger? Laut der Aussage des Community Managers werdet ihr auf jeden Fall eine Geschichte erwarten, die euch ausreichend über die Charaktere erzählt.

„Die Hauptgeschichte sollte umfangreich genug sein, um euch die Hintergrundgeschichten der Charaktere zu erzählen, sodass ihr euch auf die eine oder Art um sie kümmern könnt.“

Jetzt darf natürlich spekuliert werden, welche Geschichten mit den Erweiterungen erzählt werden sollen. Denkbar wäre beispielsweise eine Prequel-Story. Etwas über die Vorgeschichte verriet bereits ein kürzlich veröffentlichter Trailer.

Mit einem solchen DLC könnten die Anfänge von „Days Gone“ nach dem Ausbruch der Pandemie in den Fokus rücken. Ein ähnlicher Ansatz wurde bereits mit „The Last of Us“ verfolgt.

Kinder-Freakers sorgen für Diskussionen

In den bisherigen Videos zu „Days Gone“ wurden hin und wieder kleine Freakers gezeigt, die ihr töten müsst. Sie erinnern an Kinder, was beim einen oder anderen Spieler Gewissensbisse auslösen könnte. Tatsächlich wurden beim Ausbruch der Pandemie auch Kinder und Heranwachsende infiziert.

Diese kleinen Gegner sind sogenannten Newts. Es handelt sich um Freakers mit kindlichem Körper. Der Ansicht von Sony Bend zufolge sind es am Ende aber keine Menschen mehr. Daher sei man der Ansicht, dass keine Grenzen überschritten wurden.

„Nein, es sind keine Kinder. Eigentlich sind sie eher eine krabbelnde Kreatur und bieten eine andere Art von Gameplay. Es ist eine Variation der Art der Kreatur, die wir anbieten können.“

Überraschende Angriffe

Die Newts seien eigenständige Wesen, die sich vor anderen Freakers schützen müssen – beispielsweise auf einem Dach. Dort können sie aber durchaus Menschen angreifen und stellen trotz ihrer Körpergröße eine Gefahr für den Protagonisten dar.

„Wenn die Gesundheit niedrig ist, werden sie auf dich springen und dich angreifen. Wir verstecken einige hier und da, um den Spieler zu überraschen.“

Im Hinterkopf behalten müsst ihr dabei, dass es sich nicht mehr um Menschen handelt. Daher werdet ihr in „Days Gone“ auch keine Kinder töten müssen.

„Einige Jugendliche wurden infiziert und durch das Virus transformiert. Die Überlebenden nennen diese Newts. Wir betrachten keinen der Freakers als Menschen. Es sind alles wilde, kannibalistische Kreaturen mit wildem Appetit, die nur vom Instinkt leben. Das Virus hat sie zu etwas völlig Neuem mutiert.“

Selbst erleben könnt ihr das schon bald: „Days Gone“ erscheint am 26. April 2019.

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