Days Gone: Entwickler sprechen von einer geringen Dissonanz zwischen offener Spielwelt und Handlung
Die zuständigen Entwickler von Sony Bend Studio haben betont, dass man in "Days Gone" die offene Spielwelt und die packende Handlung eng miteinander verbindet.
PS4

Im kommenden Monat werden PlayStation 4-Spieler mit dem Endzeit-Abenteuer „Days Gone“ eine offene Spielwelt erkunden können, in der sie mit dem Biker Deacon St. John unter anderem auf die sogenannten „Freakers“ stoßen können. Allerdings wird in dem knapp 30-stündigen Abenteuer eine umfangreiche Geschichte geboten, die sich laut Game Director Jeff Ross und Creative Director John Garvin nicht mit der Spielwelt beißen soll.

Die Dissonanz soll gering gehalten werden

Stattdessen haben die beiden Entwickler in einem Interview mit GameSpot betont, dass die Geschichte und die Spielwelt eng miteinander verbunden sein sollen. Man wollte die Dissonanz so gering wie möglich halten, sodass alles, was man in der Spielwelt macht, aus einem speziellen Grund von Bedeutung ist.

Mit der sogenannten „Storylines“-Mechanik kann man die kleineren Fäden der größeren Handlung vorantreiben und die Aktivitäten der Spieler in der offenen Welt miteinander verbinden sowie ihre Bedeutung herausstellen. Es soll eine enge Integration der Geschichte und der offenen Weltsysteme vorherrschen.

Darüber hinaus werden auch die Handlung und die Charakterzeichnung von großer Bedeutung sein. Dies sei vor allem bei Sony-Spielen der Fall. So sagte Garvin:

„Ich kann Ihnen sagen, dass, wenn es darum geht, ein exklusives First-Party-PS4-AAA-Projekt für Sony herzustellen, der Schwerpunkt auf charakterbasierten Handlungssträngen und Erzählungen liegt. Sie sehen ein bisschen davon in der Demo, wo Sie vielleicht die Geschichte sehen werden, in der Sie dieses Mädchen treffen, das Sie retten müssen.“

„Days Gone“ wird am 26. April 2019 exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen.

Quelle: GameSpot

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