Dying Light 2: Laut Techland erwartet uns eine neue Art an Spiel
In "Dying Light 2" wird man ein Open-World-Abenteuer erleben, in dem die Entscheidungen der Spieler Konsequenzen haben sollen. Dabei wird sich auch die Spielwelt verändern.

Techland möchte im Laufe dieses Jahres das Zombie-Abenteuer „Dying Light 2“ für die Konsolen und den PC veröffentlichen. In einem aktuellen Interview hat Producer Kornel Jaskula noch einmal über das Spiel gesprochen und betont, dass man die Geschichte in „Dying Light 2“ als eine komplett eigene Spielmechanik versteht.

Weitreichende Konsequenzen

„Wir glauben, dass Dying Light 2 das erste Spiel seiner Art ist. Es wird ein Spiel sein, bei dem Ihre Entscheidungen echte Konsequenzen haben werden, vom Aussehen der Welt über das Gameplay bis zu den Ereignissen, die in der gesamten Geschichte auftreten. Dies ist ein Open-World-Spiel, in dem Sie die Erzählung als Spielmechanik ansehen sollten.“

Demnach soll sich alles ändern können, wobei der Zustand der Welt stets von den Entscheidungen der Spieler beeinflusst wird. Dadurch kann man eine eigene Version der Stadt erschaffen. Im Weiteren hat Jaskula die Spielumgebung mit einem LEGO-Set ohne Anleitung verglichen.

Demnach haben die Spieler zwar ein Gesamtziel, jedoch können sie den Weg selbst bestimmen. Somit sollte man genügend Freiheiten erhalten, auch wenn die Entscheidungen Konsequenzen haben werden. Diese sind jedoch nicht immer direkt absehbar, weshalb auch Entscheidungen, die zunächst gut erscheinen, drastische Folgen haben können.

„Änderungen sind nicht unmittelbar. Es kann einige Zeit dauern, bis sie sich manifestieren, weil es keine binären Änderungen sind. Als wir zeigten, wie sich die Aussicht auf die Stadt [in der E3 2018-Demo] änderte, beruhte dies nicht auf einer einzigen Entscheidung. Es gab viele Entscheidungen, die der Spieler treffen müsste, damit es zu dieser Veränderung kommt, und jede dieser Entscheidungen kann etwas anderes schaffen.

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